Mark Twain:
Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.
Mark Twain:
Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.
Der Mathelehrer sagt: "Die Klasse ist so schlecht in Mathe,
daß sicher 90% dieses Jahr durchfallen werden."
Ein Schüler im Hintergrund: "Aber so viele sind wir doch gar nicht...!"
Warum hat Villeneuve beim letzten Rennen der Formel 1 1997
kurz vor dem Ziel noch zwei Mercedes überholen lassen?
Er hatte Angst, daß sie auf ihn draufkippen.
Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die
Nachtwache bei ihm. Sie läßt seine zitternde, zerbrechliche
Hand nicht los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang.
Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem
leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und
seine weißen Lippen bewegen sich schwach.
"Liebste Helga", flüstert er leise.
"Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie. "Ruhe dich aus.
Pssst, sprich nicht." Doch er gab keine Ruhe.
"Helga", sagt er in einer müden Stimme.
"Ich... Ich muß dir etwas gestehen." Schweiß rinnt ihm über
die Stirn, seine Hand verkrampft sich.
"Du mußt mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.
"Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."
"Nein, Helga. Nein. Ich muß in Frieden sterben. Ich..."
er holt pfeifend Luft. "Ich habe mit deiner Schwester, deiner
bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter
geschlafen!"
"Ich weiß," antwortet Helga ihm beruhigend. "Darum habe ich
dich ja auch vergiftet, mein Schatz"