Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.
Auf einen trüben Morgen folgt ein heiterer Tag.
Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den
Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:
"Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die
Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich:
Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht
auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben,
um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.
Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je
gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe,
dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der
Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und
Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine
andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit
derselben Bemerkung wie beim ersten Mann. Der dritte Mann
hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf,
wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt.
Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine
Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der
überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große,
gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos
aneinander. Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es
verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu
werden."
Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente
getreten!"
Ein Wissenschaftler hat ein Maßband auf den Versuchs-Tisch gelegt.
Der Wissenschaftler befiehlt einem Floh: „SPRING“. Der Floh springt genau 12 cm.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh zwei Beine aus und befiehlt wieder : “SPRING“
Der Floh springt genau 6 cm weit.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh zwei weitere Beine aus und befiehlt: „SPRING“
Der Floh springt 2 cm weit.
Der Wissenschaftler notiert das Ergebnis.
Der Wissenschaftler reißt dem Floh die letzten beiden Beine aus und befiehlt: “SPRING“
Der Floh reagiert nicht.
Der Wissenschaftler notiert:
Wenn man einem Floh alle Beine ausreißt kann er nicht mehr hören.
Iwan möchte sich besaufen und zu diesem Zweck einen Gulden beim
Dorfjuden leihen. Sie machen die Bedingungen aus: Iwan will erst im
Frühling zurückzahlen, und zwar das Doppelte. Inzwischen deponiert er
sein Beil als Pfand. Als Iwan weggehen will, ruft ihm der Jude nach:
"Iwan, warte noch, mir ist etwas eingefallen. Im Frühling wird es dir
schwerfallen, zwei Gulden aufzutreiben. Ist es nicht besser, wenn du
die Hälfte jetzt anzahlst?" Das erleuchtet Iwan ein, er gibt den Gulden
zurück. Ein Weilchen geht er sinnend vor sich hin, dann murmelt er:
"Merkwürdig: der Gulden ist weg, das Beil ist weg, einen Gulden bin
ich obendrein schuldig - und der Jude hat doch recht!"