Handeincremer
Handeincremer
Jörg Haider kommt in den Himmel. Nach zwei Wochen denkt er sich:
"Heast, da ist es fad, nix los.." und sagt zum Petrus: "Du Petrus,
mir ist es hier wirklich zu langweilig, kann ich nicht einmal
schauen, was in der Hölle so los is?!" Petrus sagt, dass das in Ordnung
geht und dass er einen Tag runter in die Hölle kann. Haider kommt also
in die Hölle und da ist wirklich "die Hölle los": Geile Weiber,
erstklassiges Essen und exquisite Weine... Haider hat einen Heidenspass,
muss aber am nächsten Tag wieder in den Himmel zurück. Dort ist es wieder
langweilig und er fleht den Petrus an: "Petrus, kann ich nicht noch
einmal in die Hölle?" Darauf antwortet dieser: "Naja, also es gibt da
schon eine Möglichkeit, aber dann musst du dich entscheiden. Entweder du
bleibst im Himmel oder du bleibst in der Hölle, aber beides wäre für immer."
Haider überlegt und sagt schliesslich: "Ok, ich entscheide mich für die Hölle.
Schwupps, er steht in der Hölle und - keine Sau da. Keine Frauen, keine Orgien,
kein Essen und kein Alkohol. Haider stutzt, geht zum Teufel und sagt: "Was ist
da los? Wie ich letzte Woche bei euch war, wars echt ein Spass. Und heute ist
es ein Horror. Warum?!" Darauf der Teufel: "Siehst, Jörgerl, das ist der Unter-
schied zwischen einem Touristen und einem Asylanten..."
Im letzten Herbst versagte während eines Kälteeinbruchs die Heizung in der Kaserne.
Nach zwei kalten Nächten nahm ein Rekrut allen Mut zusammen und meldete die Sache dem
Unteroffizier.
Heizung? - fragt der Unteroffizier. Wozu brauchen Sie eine Heizung?
Draußen sind es neun Grad. In unserer Stube sind es aber nur sieben Grad, stottert der Rekrut.
Na also, donnert der Unteroffizier, "dann machen Sie die Fenster auf."
Der Pfarrer sagt zum Maurer Hans:
"Kannst du am Nachmittag zu mir kommen? Ich habe Arbeit für dich."
Der Maurer kommt und richtet die Schäden in der Wand. Nach
der Arbeit verlangt er vom Pfarrer 100 Euro?. Doch dieser sagt:
"Du bist Gottes Sohn, du brauchst keinen Lohn!"
Erzürnt geht Maurer Hans und überlegt, wie er dies dem Pfarrer
heimzahlen konnte. Er wusste, dass hinter der Kirche in einer Scheune
30-40 Hühner des Pfarrers wohnten. Und so schlich er sich in der
darauffolgenden Nacht dorthin, stahl die Hühner und hinterließ einen
Zettel für den Pfarrer.
Als am Morgen der Pfarrer kam stellte er fest, dass seine Hühner
weg waren. Dann sah er den Zettel und las:
"Du bist Gottes Diener, du brauchst keine Hühner!"