Handbuchleser
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Wolfgang Schüssel besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus.
Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es
erscheint der Geist von George Washington. Schüssel denkt sich:
"Der hatte es doch damals auch nicht leicht, vielleicht kann der mir einen Tip geben".
Also fragt er ihn: "George, wie kann ich meinem Land helfen?"
Washington antwortet: "Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes
Vorbild, so wie ich es getan habe."
Nächste Nacht - wieder ein Windhauch.
Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.
Schüssel fragt wieder: "Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwort von Jefferson: "Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte,
und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe."
Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy.
Schüssel fragt auch ihn: "John, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwortet der: "Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..
Die Ehefrau liest aus der Zeitung vor: "Stell Dir vor, Erwin,
hier steht, dass es in Afrika noch Menschenfresser gibt."
"Und was tun sie dagegen?" brummt Erwin.
"Sie haben erst mal eine Gruppe Missionare hingeschickt."
"Na, von denen werden sie aber auch nicht lange satt!"
Eine ältere Frau geht zu einem Zauberer und fragt ihn, ob er sie von einem Fluch befreien könne, unter dem sie schon über 30 Jahre leide.
Der Zauberer antwortet: "Das ist durchaus möglich, aber dazu musst du mir den genauen Wortlaut des Fluchs sagen, als er dir auferlegt wurde."
Darauf die Frau ohne zu zögern: "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau!"