Ich soll nicht meinen Hintern fotokopieren.
Ich soll nicht meinen Hintern fotokopieren.
Al: "Ich möchte einmal in meinem Leben da Urlaub
machen wo die Wildnis noch so ist, wie man sie
sich vorstellt: Überall Verbotsschilder, wo du
nur hinschaust und ein Supermarkt kaum zehn
Minuten entfernt."
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim.
Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst.
Die Ehefrau hört's verlegen.
Der müde Vater erklärt: "Ach was, Gespenster gibt's nicht".
Aber der kleine lässt nicht locker.
Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet.
Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schliesslich: "Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du ißt bei uns, gehst bei uns ein und aus und ne gute Stellung habe ich dir auch
verschafft - und was machst du Knilch zum Dank?
Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!"
Mein Schatz, mein Weihnachtsstern, ich hab
dich ja so gern. Mein schönster
Weihachtstraum: dich als Geschenk unter meinem
Baum.