Deine Mutter ist so fett, daß sie, als sie
neulich in den Grand Canyon fiel, stecken blieb.
Deine Mutter ist so fett, daß sie, als sie
neulich in den Grand Canyon fiel, stecken blieb.
Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt,
ein Kind zu entführen.
Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen
Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch.
Auf einen Zettel schreibt sie:
"Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh
100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen
Baum im Park.
Unterzeichnet: Die Blonde"
Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem
Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause.
Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum
im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem
einen Zettel:
"Hier ist Ihr Geld. Ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer
anderen so etwas antun kann..."
Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.
Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und
meint: "Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
"Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch".
Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um
Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann,
so zahlen die beiden anderen die Reise.Wenn Bardot
Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine
Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann
zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem
Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.
Es öffnet Brigitte Bardot:
"Ackermann, mon amour, wie geht es dir?" Die Freunde
müssen zur Kasse greifen.
Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen
zum Kartenspielen meint Ackermann: "Ach ja, ich kenne
den Bill Clinton".
"Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"
Wieder schließen die drei Freunde die selbe Wette ab
und fahren diesmal nach Washington. Als die drei vor
dem Weißen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade
zum Fenster heraus: "Ackermann, old fellow, come in,
let's have a drink!" Staunen allein genügt den beiden
Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die
Reisespesen bezahlen.
Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen
sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint:
"Ach ja, ich kenne den Papst."
"Ja logisch, den kennen wir auch - daß du die Bardot
und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben
können, aber den Papst - nein, das kaufen wir dir nicht ab!"
Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen:
Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe
liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die
beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.
Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in
die letzte Reihe stellen. Der Papst ist gerade bei der
Predigt, als er aufblickt und schreit: "Ackermann, Du
hier? Komm her!" Die Menschenmenge öffnet sich,
Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und
Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige
Hostien, trinken Messwein und palavern, winken noch
dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige
Vater das Volk nicht warten lassen will. Ackermann
geht zurück zu seinen Freunden - die liegen in Ohnmacht.
Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt
Ackermann, was denn passiert sei.
Antworten die beiden: "Daß Du Brigitte Bardot und Bill
Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Daß
Du den Papst auch noch kennst - naja - man sieht, es
ist möglich! Aber am meisten hat uns geschockt, als
Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken
hast. Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und
einer fragte den anderen: Weißt Du, wer der alte Mann
mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann
ist...?"
In einem kleinen Dorf gab es nur eine Kneipe, und der Wirt war weit und
breit der stärkste Mann. Er war so stark, dass sich bisher niemand gefunden
hatte, der ihm das Wasser hätte reichen können. Deshalb hängte er in seiner
Kneipe ein Schild auf, auf dem jedem eine Prämie von 1000 DM angeboten
wurde, der stärker wäre als der Wirt. Eines Tages kam ein schmächtiger Mann
in die Kneipe. Er las das Schild und bot dem Wirt an, seine Kräfte mit ihm
zu messen.
Der Wirt war einverstanden und holte eine Zitrone, quetschte sie aus, bis
nur noch ein trockenes Etwas zurückblieb, und sprach zu dem Gast: "Wenn es
Ihnen gelingt, auch nur einen Tropfen Saft aus dieser Zitrone zu quetschen,
gehört Ihnen das Geld."
Der Gast nahm die Zitrone, und drückte sie ohne sichtbare Anstrengung
zusammen, und es kamen mehrere Tropfen Saft heraus. Als er sie losliess,
zerfiel die Zitrone zu Staub.
"Donnerwetter!", sagte der Wirt und überreichte ihm die 1000 DM, "aber
sagen Sie, sind Sie Ringer oder Gewichtheber oder so was?"
"Nein, ich arbeite beim Finanzamt!"