Am 8. Tag schuf Gott das Bier und seit dem hört man
nichts mehr von ihm.
Am 8. Tag schuf Gott das Bier und seit dem hört man
nichts mehr von ihm.
Becker, Agassi und Sampras veranstalten eine kleine Mutprobe. Jeder soll
einmal auf dem Dachgeländer des World Trade Centers in NY rundherum balancieren.
Pete fängt an, schafft es ohne Probleme.
Andre zieht nach, macht dabei sogar Faxen.
Boris aber kommt nach der Hälfte ins Straucheln und stürzt ab. Wie durch
ein Wunder landet er wohlbehalten in der Markise des WTC-Cafes, ballt die
Becker-Faust und zeigt seinen Kumpels auf dem Dach das V-Zeichen. Dann schwingt
er sich von der Markise, verheddert sich in der Bordüre, kippt nach vorn und
knallt mit dem Kopf auf den Rand eines kleinen Marmorbrunnens.
Sagt Agassi kopfschüttelnd zu Sampras: " Wie oft habe ich zu ihm gesagt,
daß er an seinem zweiten Aufschlag noch arbeiten muß...?!"
Eine Nonne steigt in ein Taxi und möchte in die Stadt gefahren werden.
Während der Fahrt schaut der Taxifahrer immer wieder in den Rückspiegel.
Offensichtlich passiert etwas und der Fahrer sagt zu der Nonne: "Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie auf diese Art im Rückspiegel anschaue, aber ich würde Ihnen gerne eine Frage stellen ohne Sie jedoch zu brüskieren."
Die Nonne lächelt und meint: "Fragen Sie nur, mein Sohn. Wissen Sie, bei uns im Kloster leben wir nicht ab von der Welt und wir verschliessen auch nicht unsere Augen und Ohren vor dem, was in der Welt passiert."
"Naja, wissen Sie", beginnt der Taxifahrer, "seit langer Zeit habe ich diese sexuelle Fantasie ... oh, ist das peinlich naja ..., dass mir eine Nonne einen blasen würde."
Die Nonne wird rot aber nicht böse und antwortet dem Taxifahrer: "Tja, dann schauen wir doch, was wir für Sie tun können. Doch zuerst möchte ich aber wissen, ob Sie ledig und katholisch sind."
Der Taxifahrer ist ganz aufgeregt und meint: "Ja, ich bin ledig und ich bin auch katholisch!"
Also bittet ihn die Nonne mit einem Lächeln, dass er doch in eine verlassene Strasse fahren soll.
Dort angekommen macht sich die Nonne daran, den Wunsch des Taxifahrers zu erfüllen.
Als sie wieder im Taxi sitzen und weiterfahren, bricht der Fahrer in Tränen aus.
Die Nonne erkundigt sich, wieso er denn weint und der Taxifahrer antwortet tränenerstickt: "Oh, Schwester, es tut mir so leid, aber ich habe gesündigt und ich habe Sie angelogen. Ich bin verheiratet und auch nicht katholisch."
Da antwortet die Nonne: "Das ist nicht so schlimm. Wir haben doch alle unsere kleinen Geheimnisse. Ich zum Beispiel heisse Kevin und gehe gerade zu einer Faschings-Party."
Mark Twain:
Wenn du einen kranken Hund gesund pflegst, wird er dich später nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Mensch und Tier.