Patient:"Ich kann mich nicht zwischen Operation und sterben entscheiden."
Doc:"Mit ein bisschen Glück können sie vielleicht beides haben."
Patient:"Ich kann mich nicht zwischen Operation und sterben entscheiden."
Doc:"Mit ein bisschen Glück können sie vielleicht beides haben."
Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau 2 Stunden
Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen."
Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!"
Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später,
der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch
der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst
sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie
vor sich haben?" "Nein..." meint der Prof. "Grossartig" sagt der Student,
und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...
Den Witz kennt ja eigentlich fast jeder, aber der zugehörige
Kommentar ist Weltklasse!
Die Schachtel!
Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett
eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann:
"Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel
schaust".
All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen.
Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und
öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen
Bier und 12.035,- Euro in Münzen und kleinen Scheinen.
Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters
Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein
und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen
und fragte seine Frau:
"40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber
heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und
nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe,
habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere
Flasche in die Schachtel gelegt."
Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich:
"In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen,
da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann
ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse
Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau:
"Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich
die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Mail darauf hin von einem Mann:
Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen
zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik
1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden
Tag 5,5 (Pfandwert/Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen
um auf diese Summe zu kommen.
2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.
3.) Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese
Frau (so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
alkoholabhängig gemacht.
4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner
in entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen würden.
5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand
zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen
nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man
aber nicht unter ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett.
Wenn die Frau also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten
um 6 Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand.
Also Hartgeld.
6.) Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457
50-Cent-Stücken und doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein
50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm.
Das sind zusammen 86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren
dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen
läßt um mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo
unter dem Bett hervorzuziehen.
7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke
nehme und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter,
was etwa 12 Milchtüten entspricht.
Darin enthalten ist natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den
einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten
in eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.
8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das
Geld in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
komplett im letzten Jahr abgespielt haben.
9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und
natürlich auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon
der Mann wahrscheinlich die Hälfte Zuhause ist, blieben ihr für
das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen
wir mal die 36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca.
5 Minuten beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht
und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden
um das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden.
Wenn man 1 Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann
gehen wieder 3,6 Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um
220 Männer zu vögeln. Aber da bei der Menge Bier auch einige
Klogänge einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was
abziehen. Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben
Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145 Klogänge......
Usw.....
10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier
Ja, ja, Frauen. Das Witzereissen sollten sie lieber den
Männern überlassen
Wie werde ich mein eigener Grossvater?
Als ich die Mitte der Dreißig erreicht hatte, heiratete ich eine Witwe,
die etwas älter war als ich und die bereits eine erwachsene Tochter
hatte..
Mein Vater, seit einigen Jahren Witwer, verliebte sich in meine
Stieftochter und heiratete Sie wenig später. Ich war etwas verblüfft,als
ich mir klar darüber wurde, dass mein Vater nun mein Schwiegersohn
geworden war und meine Stieftochter jetzt auch meine Mutter war, denn
Sie war ja die Frau meines Vaters.
Einige Zeit später bekam meine Frau einen Sohn, der gleichzeitig
Schwager meines Vaters wurde, denn er war ja der Bruder seiner Frau. Ich
erschrak bei dem Gedanken, dass er nicht nur mein Sohn, sondern auch
mein Onkel war, denn er war ja der Bruder meiner Schwiegermutter, also
der Frau meines Vaters, die die Tochter meiner Frau war.
Bald darauf bekam meine Schwiegermutter, also die Frau meines Vaters,
die übrigens nicht nur meine Stiefmutter war, sondern zugleich auch
meine Stieftochter, ebenfalls einen Sohn, der dadurch zu meinem Bruder
wurde, er war nämlich der Sohn meines Vaters, gleichzeitig aber auch
mein Enkelkind, denn er war ja der Sohn der Tochter meiner Frau. Meine
Frau wurde dadurch meine Großmutter, denn Sie war ja meines Bruders
Großmutter. Ich bin also nicht nur der Mann meiner Frau, sondern auch
Ihr Enkel, denn ich bin ja der Bruder des Sohnes Ihrer Tochter. Da aber
bekanntlich der Mann der Großmutter Großvater heißt, tja... bin ich nun
also mein eigener Großvater....