Aus der Kategorie Dreckige Witze (122/210)

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Besoffen und geil kommt ein Bauer aus der Ortskneipe ,
da kommt ihm der Gedanke in den Puff zu gehen.
Die Sache hat aber ein Haken, der Bauer hat nur noch
10 Mark. Egal denkt er sich ,mal sehen was es für
10 Mark gibt. Am Puff angekommen klingelt er an der
Tür, die Tür geht auf und die Puffmutter steht vor ihn
und fragt ihn was er will. Da sagt der Bauer mit
bayrischen Akzent: "I hob blos zehn Mak was krieg i
den dafür ?" Da schaut die Puffmutter ihn ganz böse
an und sagt: "dafür kannste in die Ecke gehn und dir
ein runterholen ", und knallt die Tür zu. 10 Minuten
später klingelt der Bauer wieder an der Pufftür, die Tür
geht auf und die Puffmutter steht wieder da und fragt
den Bauer was er jetzt will darauf der Bauer:
"I wollt blos die 10 Mark bezahlen


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Ärzte

Eine Frau geht zum Frauenarzt. Der Doktor legt sich auf den Boden und winkt der Patientin zu.
"Kommen Sie, junge Frau und gehen Sie langsam und breitbeinig über mich hinweg!"
Die Patientin ist natürlich etwas verwundert.
Da sagt die Sprechstundenhilfe: "Sie müssen sich nichts dabei denken, der Doktor hat nämlich umgeschult. Früherwar er Autoschlosser."


Aus der Kategorie Diverse Witze

In Berlin findet der 1. Feministinnen-Kongress statt.
Thema: Umerziehung des Mannes
Erste Wortmeldung einer Deutschen Frau:
Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann folgendes gesagt:
"Helmut, ab sofort machst Du das Abendessen! Am ersten Tag hab ich
nichts gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag stand
das Essen auf dem Tisch".
Grosser Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo!!
Eine Italienerin meldet sich:
"Mein Name ist Graziella und ich sagte meinem Mann Salvi, dass er
ab heute das Haus putzen muesse. Am ersten Tag habe ich nichts
gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag habe ich
gesehen, dass er mit dem Staubsauger gesaugt hatte".
Wiederum grosser Applaus im Saal.
Eine Tuerkin meldet sich auch zu Wort:
"Mein Name ist Aysche und ich forderte meinen Mann Ali dazu auf, ab
sofort die Waesche zu buegeln. Am ersten Tag habe ich nichts
gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag konnte ich
zumindest mit dem linken Auge wieder ein bisschen sehen."


Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

Hein wird von seiner Frau losgeschickt Schnecken zu kaufen,
was er auch brav erledigt.
Auf dem Rückweg geht er noch auf ein kurzes Bier in die Kneipe.
Aus dem kurzen wird ein langes Bier und als er nach fünf Stunden
vor der Haustür steht, bekommt er doch Angst vor seiner Frau.
Also stellt er die Schnecken in zweierreihen vor der Tür auf und
klingelt.
Als seine Frau aufmacht:
"So hopp hopp, nur noch ein paar Schritte und wir sind zu Hause.