Fahrgast: "Wo ist den hier der Bahnsteig Nr. 5 ?"
Darauf die blonde Bahnbeamtin: "Ich glaube zwischen 4 und 6!"
Fahrgast: "Wo ist den hier der Bahnsteig Nr. 5 ?"
Darauf die blonde Bahnbeamtin: "Ich glaube zwischen 4 und 6!"
Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen
Amtsbruder.
Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt
ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy
des kath. Pfarrers. Der Pfarrer muß sofort weg , um die
Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen
Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen.
Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der
Beichte hat, ein ,und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung
der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.
Der Pastor setzt sich also in den Beichtstuhl und als Erstes kommt
ein kleiner Junge. "Herr Pfarrer, ich habe gelogen !" Pastor schlägt
in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das
dem Sünder mit.
Der nächste Sünder kommt: "Herr Pfarrer ich habe gestohlen!"
Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen =
zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.
Dann kommt der nächste Sünder: "Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!"
Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber
keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft
gerade ein Messdiener am Beichtstuhl vorbei.
Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: "Sag' mal, Junge, was gibt's
denn hier bei euch für Oralverkehr ?"
"Och", sagt der Messdiener, "Meistens 'n Snickers und manchmal
auch 10 Mark!"
Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA
(Schweizerische Unfallversicherungsanstalt) gerichtet und
beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
"In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte
ich Ihnen folgendes mitteilen:
Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als
Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben,
was ich hiermit tun möchte.
Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich
allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit
meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da
ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich
mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes
hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine
Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging
auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten
und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel
langsam herunterzulassen. Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-
Formulares nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges
Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als
ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts
gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das
Seil loszulassen. Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich
mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.
Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von
oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene
Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen
Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit
den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren.
Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich
trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug
die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der
Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der
Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg. Ich beziehe mich an dieser
Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von
75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen
schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder
auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden
gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und
meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen
Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem
Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei
Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass
ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs
Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.
Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst
herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach. Wer
sich jetzt nicht den Bauch hält vor Lachen, ist nicht normal. Ich
bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen
präzisen Angaben dienen zu können. Für genaue Auskünfte bitte ich
Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich
schriftlich auszudrücken.
Jetzt geht's los! Wohin denn bloß?
Ins Ferienparadies. Ja, und wo ist dies?
Überall, wo wir entspannen: In den Bergen, unter Tannen.
An Meeresufern oder Seen, in Parks, wo wir spazieren geh'n.
Inseln, Bäder, alles recht. Nur Autolärm und Stress sind schlecht.
Erholung können wir gebrauchen, in Nichtstun, Ruhe einzutauchen.
Dann kehren wir wie neu zurück, zu unserem Heim ins Alltagsglück.