Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter (36/226)

Der ewige Kampf der Geschlechter! Hier findest du die besten und lustigsten Witze dazu. Über Männer, Frauen und Beziehungen.

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Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt zwecks Urlaub am Londoner Flughafen an und nimmt sich ein Taxi zum Hotel.
Die Fahrt dauert etwas länger und daher denkt sich der Taxifahrer, er muss jetzt etwas Konversation machen.
Er fragt also nach hinten: "Where are you from?"
Sagt der Mann: "We are from Switzerland."
Fragt sie: "Was hat er gesagt?" (Sie kann nämlich kein Wort Englisch!)
Er: "Er hat uns gefragt, wo wir herkommen und ich habe ihm gesagt dass wir aus der Schweiz sind."
Nach einer Zeit fragt der Fahrer: "And where do you live in Switzerland?"
Er: "We live in Basel."
Sie wieder: "Was hat er gesagt?"
Er (schon leicht gefrustet): "Er hat gefragt, wo wir in der Schweiz leben und ich sagte ihm in Basel."
Sagt der Fahrer: "Oh, my god, in Basel I had the worst (schlechtesten) fuck in my life!"
Sie: "Was hat er gesagt?"
Er: "Er kennt dich!"


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Ninjas wollen so aufwachsen, dass sie wie Chuck Norris werden. Tatsächlich wachsen sie aber meist nur auf, um von Chuck Norris getötet zu werden.


Aus der Kategorie Kluge Sprüche

Johann Wolfgang von Goethe:
Eigentlich lernen wir nur von den Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen könnten, müsste von uns lernen.


Aus der Kategorie Diverse Witze

Familie Neureich besucht eine Ausstellung und lässt
sich von einem Führer durch die Räume begleiten.
Gleich beim ersten Bild platzt Frau Neureich voll Freude
heraus: "Ah, ein Michelangelo!"
"Nein, meine Dame, das ist ein daVinci, Leonardo daVinci!"
"Ach so? - Aber hier, dies hier ein Schiele!"
Der Ausstellungsführer geduldig: "Nein, tut mir leid, aber
das ist ein Klimt, Gustav Klimt!"
"Ach so? - Aber das da ist ein Van Gogh!"
Die Antwort kommt mit einem Seufzer: "Nein, leider, das
ist ein Rubens, meine Dame, - Peter Paul Rubens!"
Frau Neureich gibt nicht auf: "Wirklich? Aber das, - das muss
ein Picasso sein!"
"Nein, meine Dame, das ist, mit Verlaub, ein Spiegel..."