"Ich mag Wilhelm nicht", vertraute eine Studentin ihrer Freundin an.
"Er kennt so viele unanständige Lieder." "Singt er sie dir etwa vor?" fragt die Freundin.
"Das nicht - aber er pfeift sie."
"Ich mag Wilhelm nicht", vertraute eine Studentin ihrer Freundin an.
"Er kennt so viele unanständige Lieder." "Singt er sie dir etwa vor?" fragt die Freundin.
"Das nicht - aber er pfeift sie."
Bobby trifft beim Spaziergang im Park die Gräfin Ariadne. "Meine
Verehrung, Gnädigste. Wie geht's denn dem werten Töchterlein?"
"Danke der Nachfrage, es läuft schon seit vierzehn Tagen!"
"Oh", staunt Bobby, "da muß es ja schon fast in Venedig sein!"
Ein Mann kommt sternhagelvoll nach Hause.
Seine Frau liegt wütend im Bett und wartet auf ihn um ihm eine Szene zu machen.
Der Mann geht zuerst in die Küche, schnappt sich einen Stuhl
und schlägt seinen schwankenden Kurs Richtung Schlafzimmer ein.
Dort angekommen stellt er den Stuhl vor dem Bett seiner Frau ab
und setzt sich drauf.
Seine Frau kocht vor Wut, hat das Ganze mitverfolgt und
fragt ihn in schnippischem Ton:
"Was machst Du da?"
Er: "Ich dachte, wenn das Theater anfängt, möchte ich gerne in der 1. Reihe sitzen!"
McEssig leidet an Kreislaufstörungen.
Man empfiehlt ihm einen Mann, der durch Suggestion heilt. Der sieht im tief in die Augen und befiehlt:
"Sie sind geheilt! Sagen sie, daß sie geheilt sind."
"Ich bin geheilt!", ruft der Schotte erleichtert.
"Sehr gut. Das macht zehn Schilling!"
McEssig sieht dem Heiler tief in die Augen und beschwört:
"Sie sind bezahlt! Sie sind bezahlt..."