"Stimmt es, daß Nagetiere dumm und gefräßig sind?"
"Aber sicher, mein Mäuschen."
"Stimmt es, daß Nagetiere dumm und gefräßig sind?"
"Aber sicher, mein Mäuschen."
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht
sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat.
Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein
Glas Wasser gebe, das wird ihm die Nervosität nehmen.
Gesagt getan und es ging ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht
verloren hätte.
Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen
Zettel vom Bischof vor :
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer letzten Messe und hoffe, dass
sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen
werden:
1. Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
2. Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
3. Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
4. Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit ?J.C. & the Gang?.
5 Wir benennen Judas nicht mit ?Hurensohn? und der Papst ist
nicht ElPadrino?.
6. Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
7. Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen.
8. Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem
Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
9. Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
10. Bitte nehmen Sie den Satz: ?Brechet das Brot, und verteilt es unter
den Armen? nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die
Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
11. Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
12. Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
13. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine
Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
14. Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch
nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte
waren nicht: ?Mehr Nägel - ich rutsche !!?
15. Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau , ja
sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
16. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser
und nicht umgekehrt
Herzlichst
Ihr
Bischof
Ein Chef wollte eine neue Sekretärin für sein Vorzimmer einstellen.
Er wandte sich an die Lokalpresse und veröffentlichte folgende Anzeige:
Sekretärin mit vorteilhaftem Aussehen für mein Vorzimmer gesucht.
Biete hohen Lohn, Bereitschaft zu gewissen Diensten werden erwartet.
Er erhielt viele Antworten und führte viele Gespräche mit den Anwärterinen.
Zum Schluß blieb er an einer ganz süßen hängen, die in seinen Augen perfekt war.
Als das Gehalt und andere Punkte verhandelt wurden, wurde es dem Chef ein bißchen peinlich,
daß er solche Forderungen, wie er es tat, stellte.
Er fragte daher: "Das mit den gewissen Diensten, ist das in Ordnung?"
"Kein Problem, ich habe keinen Freund und Sie sehen gut aus", antwortete sie.
Der Chef wurde Feuer und Flamme und erklärte weiter:
"Wie gut! Also, wenn ich es etwas gemütlich haben möchte und niemand mitbekommen soll,
worüber wir sprechen, dann sage ich, daß ich einen Brief nach
Kambodscha schreiben lassen möchte".
"Ein Brief nach Kambodscha schreiben, o.K.", antwortete die Frau.
Es vergingen ein paar Tage und der Chef merkte, daß das Begehren sich meldete.
Er drückte den Knopf der Gegensprechanlage und sagte:
"Ich möchte einen Brief nach Kambodscha schreiben lassen".
Die Antwort ließ etwas auf sich warten, kam dann aber doch:
"Gerne, aber nun ist es so, daß ich heute das rote Farbband in der Schreibmaschine habe."
"Ach so", antwortete der Chef, "dann erledigen wir es ein anderes mal".
Es dauerte eine Weile und die Sekretärin merkte, daß sie den Chef wohl etwas enttäuscht hatte
und drückte den Knopf auf der Gegensprechanlage:
"Betreffend dieses Briefes, können wir das nicht mündlich erledigen?"
"Dafür ist es zu spät", antwortete der Chef, " ich habe ihn bereits mit der Hand geschrieben!"
Urwaldforscher sind auf der Suche nach dem letzten Eingeborenen-Stamm
im tiefsten Afrika, auf einmal hören Sie Buschtrommeln und Gesänge. Sie
schleichen sich bis an ein Lichtung heran und beobachten folgendes:
Eingeborene stehen im Kreis, in der Mitte ein Nilpferd, abwechselnd
kommt ein Eingeborener in die Kreismitte zum Nilpferd und befriedigt
es von hinten...
Die Forscher beschließen, um den Brauch zu verstehen, es Ihnen gleich
zu tun, und suchen sich ein Nilpferd. Kurz darauf finden sie eines und
der erste der beiden fängt an, das Nilpferd von hinten zu befriedigen...
auf einmal kommt der ganze Stamm angelaufen und fängt fürchterlich zu lachen an.
"Was habt Ihr denn?', fragt der erste Urwaldforscher, 'ihr habt doch
vorhin auch ein Nilpferd von hinten befriedigt!"
"Ja, schon', antwortet der Häuptling, 'aber doch nicht so ein häßliches."