Aus der Kategorie Jiddisch (30/58)

Hier findest du die besten und lustigsten jiddischen Witze - jedenfalls koscher!

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Iwan möchte sich besaufen und zu diesem Zweck einen Gulden beim
Dorfjuden leihen. Sie machen die Bedingungen aus: Iwan will erst im
Frühling zurückzahlen, und zwar das Doppelte. Inzwischen deponiert er
sein Beil als Pfand. Als Iwan weggehen will, ruft ihm der Jude nach:
"Iwan, warte noch, mir ist etwas eingefallen. Im Frühling wird es dir
schwerfallen, zwei Gulden aufzutreiben. Ist es nicht besser, wenn du
die Hälfte jetzt anzahlst?" Das erleuchtet Iwan ein, er gibt den Gulden
zurück. Ein Weilchen geht er sinnend vor sich hin, dann murmelt er:
"Merkwürdig: der Gulden ist weg, das Beil ist weg, einen Gulden bin
ich obendrein schuldig - und der Jude hat doch recht!"


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Vor kurzem wollte ich mit meinen Freunden in die Stadt gehen, wir
wahren übrigens auf KLassenfahrt. Drei von meinen Freunden wollten
mit mir die Jungen holen gehen. Und was tu ich, ich lauf am hellen
Tag vor eine gelbe Mülltonne. Danach ist mein Finger erst einmal
angeschwollen. Gut, war ja kein Weltuntergang. Als wir dann
entlich in der Stadt waren, hatte mein bester Freund erst einmal
die Einkaufstüte total uberladen. Er war doch wirklich so schwach,
dass er nach zwei Metern den Beutel nicht mehr tragen konnte. War
dann auch nicht schlimm, das Beste kommt erst noch. Als wir dann
in einer Reihe von Telefonzellen unserer Eltern anrufen wollten,
geschah das beste. Alle waren fertig mit telefonieren, außer mal
wieder meine beste Freundin nicht. Dann haben wir sie doch
tatsächlich in einer Telefonzelle vergessen. Man war das peinlich.
Danach habe ich erst einmal ein paar Schläge von ihr bekommen, man
tat das weh und dann wollte sie erst mal nicht mehr meine beste
Freundin sein, aber ihre LAune hat sich dann noch irgendwann
gelegt. Schlimmer Tag war das, wirklich!


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Nach dem ersten Arbeitstag sagt der neue Museumswärter zum Direktor:
"Sie werden mit mir sehr zufrieden sein, ich habe schon einen Rembrandt und zwei Botticelli verkauft!!!"


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Jude steht in Polen vor Gericht.
Der Richter fragt ihn:
"Name?"
"Isidor Kaminsky"
"Wohnhaft?"
"Warschau, Seifensiederstr.6"
"Beruf?"
"Bankier"
"Religionszugehörigkeit?"
"Wie?"
"Ihre Religion bitte!"
"Herr Richter, ich bin der Bankier
Isidor Kaminski aus Warschau und wohne
in der Seifensiederstrasse, glauben sie
vielleicht ich bin Buddhist???"