Aus der Kategorie Standesgemäßer Tod (9/27)

Die besten und lustigsten Witze aus der Kategorie "Standesgemäßer Tod" mit ein bisschen schwarzem Humor.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

VORWORT Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie
zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befasst. Aber so schön
Sex sein kann - er kann auch eine ganze Menge Probleme
verursachen! Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung
solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie?

Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet
wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden,
desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann
haben sie auch keine Probleme! Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was
sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche
Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute? - Keine
Ahnung! Jetzt wird sich der geneigte Leser natürlich fragen, wozu
wurde dieser Artikel verfasst? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest -
und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt!


1. KAPITEL - WIE ALLES BEGANN

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das
Wasser, und die Tiere. Und dann schuf er den Menschen nach seinem
Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den
Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott",
sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und
an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?" "Hm", meinte
der Liebe Gott. "Abwechslung?" Und dann entnahm er Adam eine Rippe
und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte
der Liebe Gott. "Lass mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß !
Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!" Da gab ihm der
Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel,
das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt
das nicht gut?" "Ein bisschen zu jüdisch", sagte Adam. "Na und?"
meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht
erschaffen!" Da er aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe
Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. "So", sagte ER
dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang
an. Macht, was die Natur euch befiehlt!" Am nächsten Morgen fragte
er Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage", sagte
Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine
Frau, die nackt durch den Wald liefen?" "Ihr habt ...", sagte der
Liebe Gott. "Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und
an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!" Wieder gab der Liebe
Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte er ihn auf.
Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die
Schmetterlinge ... Und am nächsten Morgen fragte ER abermals, wie
die vergangene Nacht verlaufen sei. "Oh, es war herrlich" sagte
Adam. Der Liebe Gott lächelte. "Erzähl mir alles!" "Die Nacht war
mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und
dann ..." "Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott
ungeduldig. "Dann jagten wir Bienen und kauten an
Schmetterlingen!" sagte Adam stolz. "Jetzt hör mal gut zu", sagte
der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er
braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewusstseins
ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen
Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!" "Hast
du gehört, Eva!" rief Adam erfreut. "Der Liebe Gott will das
Fernsehen erschaffen!" Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott
den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im
Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen
erschuf).

2. KAPITEL - SEX IN DER STEINZEIT

(Siehe "Die Sextechnik der deutschen Hausfrau")

3. KAPITEL - SEX IM HEILIGEN LAND

Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der
Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine
Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte
sich. Sex war eine Sache für jedermann - für arm und reich, für
alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen,
machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit
anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein
Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten
mitbrachte - und allen gründlich den Spaß verdarb.

4. KAPITEL - SEX IM ALTEN ROM

Während Sex im heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war
im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine
Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die
bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in
die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spass im
20.Jahrhundert"). Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine
erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte
sie "Zirkusspiele", und sie verringerte vor allem die
Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war
todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige
Nebenwirkung: Fette Löwen.

5. KAPITEL - SEX IM MITTELALTER

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft.
Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher
der Name: "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden,
ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die
Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit
Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte
man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit".
Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief
ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht
nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte
ins Ohr, küsste ihren Schuh - und stürzte dann in Aufwallung
höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das
durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter
mussten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng
verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch
strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die
höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften,
wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals
schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy
empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald
einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer
seltener werdenden Drachen lieber Tausende von anderen
Gleichgesinnten töten konnten.

6. KAPITEL - SEX IN DER NEUEN WELT

Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat
wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff
namens "Mayflower", und segelten in die neue Welt, auf der Suche
nach Freiheit. Da es eine raue Überfahrt war, wurde der Sex an
Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel,
sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie
nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt
hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr
glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden
nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt
dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen
wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab
Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde - mit anderen
Worten: Sie gründeten die Demokratie. Was den Sex betrifft, so
hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter -
nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten,
sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng
nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen
Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die
Scheune.

7. KAPITEL - SEX IM ROKOKO

Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren
lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt,
wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und
Wiese"), und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel
voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16
Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist
jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz
als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr
einem italienischen Gastarbeiter namens G. G. Casanova.

8. KAPITEL - SEX IN DER VIKTORIANISCHEN ZEIT

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

9. KAPITEL - SEX HEUTE

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster
und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er. "Ja?",
sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?" "Nein", erwiderte
Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich
geht? Oh du lieber Gott." Der Liebe Gott sah hinab und seufzte
ebenfalls. "Oh ich!" "Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam
fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren
Körper zu Markte tragen! - Wie heißen sie doch
gleich ... ?" "Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott. "Und diese
Bücher und Filme ..." "Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott
traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders
vorgestellt. Ich glaube, ich muss denen da unten wieder mal eine
Lehre erteilen!" "Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht
so eine wie damals in Ägypten! Da hast du in jedem Heim den
erstgeborenen Sohn zu dir genommen!" "Nein, das wäre keine
Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil - die meisten
Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre missratenen
Bälger wegnehmen würde." "Dann schicke eine deiner berühmten
Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie
Wunder gewirkt!" "Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe
ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert? Die
armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!" Da
stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab's! Mach's
doch wie damals mit der Arche Noah! Trommle die anständigsten und
besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und
dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der
Menschheit ..." "Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann
schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele
Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff - und das
vierzig Tage lang! Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der
Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also
hat es keinen Sinn. "Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als
zu beten", sagte Adam. "Du hast leicht reden", sagte der Liebe
Gott ...

10. KAPITEL - SEX HEUTE ABEND

Nein. Bitte heute Abend nicht. Ich habe solche Kopfschmerzen ..


Aus der Kategorie Money, Money, Money

Die Geschichte der kleinen alten Dame oder: Ideen muss man haben!
Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan
Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer
Hand. Dem Schalterbeamten erklärte sie, dass sie die drei
Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eröffnendes
Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem
Präsidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts
der riesigen Summe, um die es gehe. Nachdem der Beamte
einen Blick in die Tüte geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten
gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar
entsprechen konnten, rief er im Büro des Präsidenten an und
arrangierte ein Treffen zwischen dem Präsidenten und der
alten Dame. Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat
das Büro des Präsidenten. Kurze Vorstellung, und dann sagte sie,
sie wollte schließlich die Leute erst mal persönlich kennenlernen,
mit denen sie Geschäfte mache. Der Präsident seinerseits
fragte sie, wie sie zu dieser grossen Summe Geldes
gekommen sei. "War es eine Erbschaft? " "Nein", antwortete
sie. Es entstand eine Minute Pause. Er dachte darüber nach,
wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte.
"Ich wette", sagte sie. "Sie wetten?", antwortete der Prasident.
"Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute".
Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie
auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette. Plötzlich sagte
sie, "Ich wette mit Ihnen 25tausend Dollar, dass Ihre Hoden
bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind." Der Präsident besann sich,
dass die Frau wohl einen Dachschaden haben musste und entschloss
sich, die Wette anzunehmen. Er wurde wohl auf keinen Fall
verlieren können. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig.
Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr
einzugehen. Schliesslich standen 25tausend Dollar auf dem
Spiel. Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er
nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied
zu früher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete
auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Er summte, als
er von zuhause wegging. Es wurde ein toller Tag werden wie
konnte man nur so leicht 25 tausend Dollar verdienen?
Punkt 10h kam die kleine alte Dame in sein Büro, in Begleitung.
Es war ein junger Mann. Als der Präsident fragte, was das
soll, erzählte sie ihm, dass es ihr Rechtsanwalt sei und dass
sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe.
"Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette".
"Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich
habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können",
sagte er, "ich bin lediglich um 25tausend Dollar reicher".
Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Verständnis,
dass sie das persönlich überprüfen muss. Der Präsident
hielt diese Forderung für angebracht und liess seine Hosen
herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken, dann griff
sie selber nach den Wertsachen. Tatsächlich, alles war in
bester Ordnung. Der Präsident schaute auf und sah, dass ihr
Rechtsanwalt kreidebleich mit seinem Kopf gegen die Wand
schlug.
"Was ist los mit ihm?", fragte der Präsident
Darauf sagte die Dame "Wir haben gewettet, dass ich heute
morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Prasidenten der
Chase Manhattan Bank grabschen würde".


Aus der Kategorie Tiere

Erkundigt sich einer in einer Zoohandlung nach einem Papagei.
Der Verkäufer zeigt ihm einen. Groß, bunt. "Der spricht. Kostet 1000 DM."
Der nächste ist größer, bunter. "Der spricht und liest. Kostet 1500 DM."
Der letzte ist klein, grau und häßlich. "Und der kostet 3000 DM." "3000 DM ! Aber was ist denn so besonderes an dem?"
"Ich habe auch keine Ahnung, aber die beiden anderen sagen immer Chef zu ihm!"