Vico Torriani (schw. Entertainer, geb.1920):
"Wenn man seinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte
man schleunigst Urlaub machen."
Vico Torriani (schw. Entertainer, geb.1920):
"Wenn man seinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte
man schleunigst Urlaub machen."
Man kaufe einen Truthahn von fuenf Kilo fur sechs Personen und
eine
Flasche Whisky, dazu Salz, Pfeffer, Olivenoel und Speckstreifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnueren, salzen, pfeffern
und
ein wenig Olivenoel dazugeben. Ofen auf Stufe 7 waehrend zehn
Minuten
vorwaermen. Sich ein Glas Whisky einschenken. Anschliessend den
Truthahn auf einem Bratblech in den Ofen schieben. Nun schenke man
sich zwei schnelle Glaeser Whisky ein und trinke diese.Den
Thermostat
nach 20 Minuten auf 8 stellen, damit es ihn richtig drannimmt. Man
schenke sich drei weitere Glaeser Whisky ein. Nach einer alben
Dunde
oeffnen, wenden und den Braten ueberwachen. Die Fiskiflasche
ergreiff
und sich eins hinter die Binde kippen. Nach einer weiteren halben
Stunde bis zum Ofen hinschlendern und die Trute rumwenden. Darauf
achten sisch an der verdammten Obenduere nischt die Hand su
ferbrenenn. Sich weitere fuenf oder sechs Wiskiglaeser sisch oder
soo. Die Drude waehrend dreis Schtunden raten und sich alle swansig
Piluten beissen,wenn moegli. Zum Trut kriechen und den Offen aus
dem
Viech ziehen. Nomal einen Schluggenehmigen und wieder versuchen das
Biest rauszugriegen. Den Trut vom Boooden auflesen, mit einem Tuch
abdurgten un auf eine Bladde hinrichten. Paa uff, das du nicht uff
d\'Schnurre gheisch, weggen dem Fett auf dem Blaeddli-blaeddli-bo.
Wenn\'sich dorschdem nicht vermaiden laesd, fersuchen sich widder
aufzurichten. Ein wenig schlapfen. Am naechsten Tag den Truthahn
mit
Mayonnaise kalt essen, selbstverstaendlich nachdem man das ganze
Bordell vom Vorabend aufgeraeumt hat.
Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, es ist nicht so wie du vielleicht meinst!
Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme einer Schwarzen gegeben,
und das hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon geben ..."
Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme einer Schwarzen gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."
Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt.
Kommt ein Mann in ein Hutgeschäft: "Ich hätte gern was Warmes für den Winter." -
"Wie wär's mit einer Zipfelmütze?" Etwas schüchtern: "Ich dachte mehr an etwas für den Kopf."