Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters,
was die kommende Woche bringe):
"Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag..."
Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters,
was die kommende Woche bringe):
"Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag..."
Sehr geehrtes Management!
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden
Gründen:
Ich arbeite körperlich.
Ich arbeite in großen Tiefen.
Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit.
Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei.
Ich arbeite in einer feuchten Umgebung.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird.
Ich arbeite bei hohen Temperaturen.
Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus.
Mit freundlichen Grüßen
Der Penis
Sehr geehrter Penis!
Nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist das Management
zu dem Entschluß gekommen, diesen aus folgenden Gründen abzulehnen:
Sie arbeiten keine 8 Stunden durch.
Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein.
Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements.
Sie arbeiten nicht immer dort, wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich
öfter in anderen Gegenden auf.
Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und
freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten.
Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn
verlassen.
Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen
von Schutzkleidung.
Sie gehen lange vor 65 in Rente.
Sie können keine Doppelschichten übernehmen.
Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der
Arbeit fertig zu sein.
Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den
Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken.
Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,
Das Management
Während alle in der Gegend rum Ficken, muß der Kicki in
der Küche stricken. Doch das bringt ihn nicht außer Rand
und Band, er macht es nämlich mit der Hand.
Gott erschuf den Mann
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt
von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf Deinem Rücken tragen.
Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben.
Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir
bitte nicht mehr als 30 Jahre.
Und es war so.
Dann schuf Gott den Hund und sprach zu ihm: Du bist ein Hund. Du wirst über
die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund sein. Du wirst das
essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben.
Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht
mehr als zehn Jahre.
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: Du bist ein Affe. Du sollst von Baum
zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du sollst lustig sein,
und so sollst du für 20 Jahre leben.
Der Affe sprach. Gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel.
Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre.
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das
einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine
Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan machen. Du wirst
die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben.
Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug.
Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und
die zehn des Affen.
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann
heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere
Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das
Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im hohen
Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert
seine Enkelkinder.
Und es ist so ...