Sokrates (gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.):
"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte
Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen
ihren Eltern, legen die Beine übereinander und
tyrannisieren ihre Lehrer."
Sokrates (gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.):
"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte
Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen
ihren Eltern, legen die Beine übereinander und
tyrannisieren ihre Lehrer."
Der Lehrer versucht anhand von Bildern,
den Kindern die Natur zu schildern.
Er spricht von Tier- und Pflanzenwelt.
Als zum Schluss die Glocke schellt,
da sagt er zu den kleinen Wichten,
sie sollen morgen ihm berichten,
wie überhaupt der Mensch entsteht.
Das kleine Volk steht auf und geht
und bringt bei der Gelegenheit
die Eltern in Verlegenheit.
Auch Andreas ist nach Haus' gekommen,
er hat sich Vater vorgenommen
und ihm die Frage gestellt:
"Wie kommt der Mensch auf diese Welt?"
Dem Vater wird schon bang und bänger,
sein Gesicht wird immer länger.
Doch dann besinnt er sich und lacht:
"Der Mensch, der ist aus Lehm gemacht."
"Au!" denkt Klein-Andreas, "das ist famos",
da hol' ich schnell mir einen Kloß
von nebenan von Töpfer Schmidt,
den nehm' ich dann zur Schule mit.
Ich nehm' nicht so 'nen ganz großen
und steck ihn einfach in die Hosen.
Und als dann nun am nächsten Tage
der Lehrer stellt seine Frage,
erhielt er Antwort auch sogleich:
"Der Mensch kommt aus dem Storchenreich".
Nur Andreas sitzt ganz still und stumm
und kramt in seiner Hose rum.
Und plötzlich ruft er: "Quatsch mit Soße,
ich hab' das Ding in meiner Hose,
womit die Schöpfung vor sich geht
und wo dann draus der Mensch entsteht.
Von wegen Storch, so seht ihr aus,
wenn ihr's nicht glaubt, ich hol' ihn raus".
Da sagt der Lehrer ganz beflissen:
"Lass ihn nur drin, du scheinst's zu wissen."
Was kommt raus wenn ein Bauer und eine Bäuerin
miteinander schlafen?
- Ein Bäuerlein!
Und was kommt reus wenn ein Biobauer und eine
Biobäuerin miteinander schlafen?
- Nichts, weil ein Biobauer spritzt nicht!
Wenn sie mich nochmal laufen lassen," sagt der Taschendieb zur Richterin, "fange ich ein ehrliches Leben an."
"Wie wollen Sie das machen?"
"Ich würde damit anfangen, daß ich Ihnen Ihr goldenes Armband zurückgebe!"