Jean Moliere (fr. Dichter, 1622-1673):
"Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und
nicht an ihren Krankheiten."
Jean Moliere (fr. Dichter, 1622-1673):
"Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und
nicht an ihren Krankheiten."
Der junge Zahnarzt hat seine Praxis neu eröffnet und seine allererste Patientin ist eine äußerst gutaussehende Blondine.
Kaum hat er gesagt "Jetzt machen Sie mal den Mund auf", da spürt er wie ihre Hand sein Knie streichelt, dann seinen Oberschenkel rauffährt, seinen (mittlerweile) strammen Max streichelt und er denkt so bei sich "Oh, wow! Das geht ja toll los ..."
Mittlerweile hat sie seinen Reißverschluss geöffnet und seine Eier in der Hand: "Gell, Herr Doktor, wir wollen einander doch nicht wehtun?!...
Warum hängen Burgenländer in der Hochzeitsnacht die Schlafzimmertür aus?
Damit die Verwandten nicht durchs Schlüsselloch schauen können.
Christian Morgenstern:
Es gibt keine toten Gegenstände. Jeder Gegenstand ist eine Lebensäußerung, die weiter wirkt und ihre Ansprüche geltend macht wie ein gegenwärtig Lebendiges. Und je mehr Gegenstände du daher besitzest, desto mehr Ansprüche hast du zu befriedigen. Nicht nur sie dienen uns, sondern auch wir müssen ihnen dienen. Und wir sind oft viel mehr ihre Diener, als sie die unseren.