Friedrich II. der Große:
"Ein wahrer Freund ist ein Geschenk des Himmels."
Friedrich II. der Große:
"Ein wahrer Freund ist ein Geschenk des Himmels."
Frage an Radio Eriwan: "Ich soll in unserer Genossenschaft Propaganda
für das Stillen der Kleinkinder machen und auf die Vorzüge der Muttermilch
gegenüber der Kuhmilch hinweisen. Einiges habe ich mir schon notiert:
Muttermilch ist stets frisch, außerdem immer sauber und hygienisch,
und man kann sie unauffällig überallhin mitnehmen, sogar auf Ausflüge
und ins Kino. Stimmen Sie mir zu?"
Antwort: "Im Prinzip ja. Aber ihr Hauptvorzug ist doch, dass sie ganz reizend verpackt ist."
Nicht wie Rosen, nicht wie Nelken, die heut
blühen und morgen welken, sondern wie das
Immergrün soll auch unsere Liebe blühen!
Eines schönen Abendes sitzen ein Gymnasiumlehrer,
ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer
zusammen beim Wirt. Um Mitternacht sagt der
Gymnasiumlehrer: "Jetzt for i zhaus, i bin nemli scho
so bsuffa". 10 Minuten später ist er wieder zurück und
sagt: "Scheiß Kibara hom mi mit 1,7 Promill dawischt,
Führerschein weg.
Einige Zeit später geht auch der Hauptschullehrer und
sagt: "Pfirt eich ober i mus jetzan Ham, i seg scho eus
doppit". Eine Viertelstunde später kommt er wieder und
erzählt: "Mie homs a dawischt die Orschlecha, 2,1
Promü ho i kobt, ah bei mir is da Schein wega".
Daraufhin geht der Sonderschullehrer sagt allerdings
kein Wort. Einige Minuten später ist er wieder zurück
mit den zwei Führerscheinen seiner Kollegen und sagt:
"Do hobts eichane Scheine wieder, i ken do meine
ehemoligen Schüler."