Aus der Kategorie Abkürzungen (155/326)

Hier findest du unzählige lustige Abkürzungen.

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Die Bevölkerung Deutschlands beträgt derzeit 80 Millionen
Menschen. Davon sind 20,5 Millionen Rentner. Es verbleiben also
59,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten. Zieht man noch
22 Millionen Kinder, Schüler und Studenten ab, verbleiben noch
37,5 Millionen. Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose, 16
Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun, sowie 14 Millionen
Hausfraün bzw. Mütter. Bleiben also 3,5 Millionen Menschen übrig.
Davon befinden sich dann auch noch 300.000 im Militär/Zivildienst,
1,7 Millionen im Krankenstand/Krankenhaus, weitere 1,4 Millionen
im Urlaub, 40.000 sind Obdachlose/Penner und 59.998 befinden sich
im Gefängnis. Somit bleiben nur 2 armselige Trottel übrig, um die
ganze Arbeit zu erledigen: Du und ich. Und was tust Du? Du sitzt
natürlich wieder da und liest dumme Witze. Kein Wunder, dass ich
total überlastet bin! Toll!


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der
Alkohol der größte Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den
verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten. Ich zog den Korken
aus der Flasche und goss den Inhalt ins Becken mit Ausnahme von
einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas. Danach zog ich
den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken
mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den
Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken,
das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche,
die ich trank mit Ausnahme von der fünften Flasche. Dann korkte
ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste
Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme
von dem Korken. Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den
Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die
nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit
Ausnahme der Flasche, die ich trank. Dann goss ich mir zwei Glas
übers Becken und zählte siebenunddreißig Flaschen. Dann trankte
ich elf Glase und korkste ins Becken. Dann glaste ich alle Korken
und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnapswhisky,
aber ich bin nicht halb so betrinkt wie manche denken Leute mit
Ausnahme von einem Glas mit dem Korken und leckte das Becken aus.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Dinner for one

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in
sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: " Sie
wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! " Also
zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.

Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen
müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben
dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra
große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich
daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich
aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum
Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.

Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er
sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich
wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess
den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden
verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann
hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das
Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden
lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau
zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:

" Überraschung! "

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch
zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!