Lieber fettige Haare als einen schleimigen Charakter
Lieber fettige Haare als einen schleimigen Charakter
Rudi: "Schau, Bobby. So geht das doch wirklich nicht weiter mit dir.
Jetzt gehst du schon auf die Vierzig zu und bist noch immer Junggeselle.
Heirat doch endlich !"
Bobby: "Schon, aber wen ?"
Rudi : "Wie wärs mit der Komtesse Dubsky ?"
Bobby: "Geh, die ist fad."
Rudi: " No, die Kinsky ?"
Bobby: "Die ist mir zu resch."
Rudi: "Dann nimm dir doch die kleine Kaunitz !"
Bobby: "Die redt zuviel."
Rudi: "Na, wenn dir gar keine recht ist, vielleicht weißt selber wen."
Bobby: "No ja, am liebsten möchte ich den Grafen Esterhazý."
Rudi: "Also, das ist wohl vollkommen ausgeschlossen! Der ist doch evangelisch !"
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin
Mutter Theresa erklärt ihr:, "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du
bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, daß du
etwas sagen darfst." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt:
"Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte
sagen."
Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu
hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett
besorgen."
Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch
kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du
darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter
Theresa verspricht ihr, daß das Essen in Zukunft besser sein wird.
An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter
Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei
uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: Das ist wahrscheinlich auch
besser so. Seit dem Du hier bist, zickst du nur rum..."
Bei uns haben heute sehr, sehr viele Frauen in
der Redaktion angerufen und gesagt: "Ich kann
Viagra nicht mehr hören!'
Liebe Frauen - so geht's uns mit Kopfweh!"