Aus der Kategorie Lieber...als... (61/475)

Die besten und lustigsten Sprüche aus der Kategorie "Lieber... als"

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Beim Bund

Wie versenkt man am besten ein U-Boot?
Man braucht auf seinem U-Boot-Jäger-Kahn einen Pinsel, einen Eimer blaue Farbe und eine Flak.
Wenn das U-Boot sein Sehrohr aus dem Wasser steckt, malt man es blitzschnell mit blauer Farbe zu.
So denkt der U-Boot-Kapitän, dass er noch tief unter Wasser ist und taucht immer weiter auf.
Sobald das U-Boot eine Höhe von ca. 50 Metern erreicht hat, schießt man es bequem mit der Flak ab...


Aus der Kategorie Bei Gericht

Eine Dame, die ungefähr im achten Monat schwanger war, betrat den Bus und bemerkte einen Mann ihr gegenüber, der sie anlächelte. Sie suchte sich sofort einen anderen Platz. Jetzt grinste der Mann wieder und sie wechselte erneut den Platz. Der Mann schien noch mehr erheitert zu sein. Nach dem
vierten Platzwechsel brach der Mann in schallendes Gelächter aus und die schwangere Frau beschwerte sich beim Fahrer und an der nächsten Haltestelle wurde der Mann verhaftet.
Der Fall kam vor Gericht (kann sich wohl nur in einem anderen Land abgespielt haben!)
Der Richter fragte den Mann, was er zu seiner Verteidigung zu sagen hätte.
Der Mann antwortete: "Es war so euer Ehren: Als die Dame den Bus betrat, konnte man ihren Zustand nicht übersehen. Sie saß unter einer Werbung die hieß "Die Double Mint Zwillinge kommen" und ich grinste. Dann setzte sie sich unter eine Werbung die sagte "Slogan´s Einreibesalbe wird die Schwellung lindern" und ich mußte lachen.
Dann setzte sie sich unter ein Schild, das sagte "Williams großer Stab vermochte diesen Trick" und ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle. Aber, Euer Ehren, als sie sich das vierte Mal umsetzte und unter der Werbung saß "Goodyear Gummi hätte diesen Unfall verhindert" war es mit meiner
Beherrschung vorbei! Das Verfahren wurde eingestellt.


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Spiegel Online bietet in seiner neuesten Special-Ausgabe eine
Übersicht der berühmtesten Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert.
Nur zwei Beispiele hieraus:

"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist
schon erfunden worden."
Charles H. Duell, US-Patentamt 1899

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht
vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass
sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901


Doch es gibt gerade in den Bereichen Computer und
Telekommunikation noch markantere Fehleinschätzungen, die in der
Liste des SPIEGEL Online fehlen und die auf amerikanischen Sites
gerne zitiert werden.

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben:
"640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine
Applikation jemals benötigen sollte".

Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer
von Digital Equipment :
"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen
Computer bei sich zu Hause haben sollte".

Thomas Watson , Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943:
"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer
gibt".

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems
Division (IBM ) kommentierte 1968 den Mikrochip:
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

Ein frühes (1876) internes
Papier der Western Union zum Thema Telefon:
"Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als dass man es für
Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos
für uns."


Und der Apple -Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten
Schritte im Geschäftsleben:
"Wir gingen zu Atari und sagten, `Hey, wir haben hier dieses tolle
Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns
finanziell unterstützen?
Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir
wollen nur dabei sein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten
für Sie.' Atari sagte nein.

Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir
brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College
abgeschlossen'.

Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und
bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie.

Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später
ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu
aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu
finanzieren:
"Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen,
dass Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"