Aus der Kategorie Chefwitze (11/89)

Hier findest du die besten und lustigsten Chefwitze.

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Note: 1,63 Bewertungen: 5583 Chefwitze

Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig
internationalen Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test.
"Der Modus ist einfach", erklärt der Seminarleiter,
"ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es wo und wann
gesagt hat. Fangen wir gleich an: 'Vom Eise befreit sind
Strom und Bäche'" Im Saal herrscht eisiges Schweigen,
bis sich ein kleiner Japaner meldet: "Johann Wolfgang von
Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806." Die Teilnehmer murmeln
anerkennend, der Seminarleiter nennt das nächste Zitat:
"Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen."
Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner:
"Matthias Claudios, Abendlied, 1782." Die anderen Teilnehmer
sehen betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt:
"Festgemauert in der Erden." - "Schiller", strahlt der Japaner,
"das Lied von der Glocke, 1799." Die Manager sehen sich blamiert.
In der ersten Reihe murmelt einer der Teilnehmer:
"Scheiss-Japaner!" Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten:
"Max Grundig, CeBit, 1982!"


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Aus der Kategorie Anti-Frauen-Witze

Einige Tage nachdem er erschaffen worden war, begann Adam sich im Garten Eden einsam zu fühlen.
Er beschwerte sich bei Gott.
Dieser bot ihm einen Deal an: "Ich werde ein attraktives, intelligentes, einfühlsames Lebewesen erschaffen, das Dich fortan begleiten soll."
Adam, schon leicht mißtrauisch: "Und was kostet mich das?"
Gott: "Das Augenlicht, den linken Arm und den rechten Fuß."
Adam: "Nein, das ist es mir nicht wert. Was bekomme ich denn - sagen wir - für eine Rippe?"


Aus der Kategorie Bei Gericht

Anwalt: "Haben Sie denn Ihrem säumigen Schuldner die Rechnung vorgelegt?"
Mandant: "Ja, natürlich".
"Und was hat er gesagt?"
"Ich soll mich zum Teufel scheren".
"Und was taten Sie?"
Mandant: "Ich kam sofort zu Ihnen!"


Aus der Kategorie Ärzte

Ein Ärztesymposium
Ein Amerikaner, ein Franzose und ein Tscheche unterhalten sich, welche Nation die größten Erfolge auf dem Gebiet der Chirurgie aufzuweisen hat.
Sagt der Amerikaner: "Meine Herren, wir haben in den Vereinigten Staaten die Chirurgie auf einen Kulminationspunkt gebracht. Vor zwei Monaten wurden einem Hundert-Yard-Läufer beide Beine von einem Zug abgetrennt. Die haben wir in einer achtstündigen Operation angenäht, und er trainiert heute schon wieder."
Darauf der Franzose: "Mais naturellement, á Paris, wir haben auch die Chirurgie exquisit. Wir haben einen Pianospieler, der hatte beide Hände abgetrennt. Wir haben die Hände wieder angenäht in acht
Stunden - der Mann spielt heute schon wieder ganz passabel ,Für Elise'."
"No", sagt der Tscheche, "wir haben gemacht in Praha eine Mandelentfernung in acht Stunden."
Sagt der Franzose: "Mein lieber Kollege, das ist unmöglich, Mandelentfernung machen wir in Paris in zehn Minüt oder, wenn ist compliqué, in halbe Stünd. Warum Sie brauchen acht Stünd für
Mandelentfernung?"
"No, das war so: der Patient, was ist gewesen, der war Geheimnisträger. Der hat den Mund nicht aufmachen dürfen, also haben wir gemacht rektal ... "