Aus der Kategorie Graf Bobby (40/50)

Hier findest du die besten und lustigsten Witze und Sprüche von und mit Graf Bobby.

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Note: 1,87 Bewertungen: 2544 Graf Bobby

Bobby sucht Tapeten aus. Der Verkäufer empfiehlt:
"Wenn Sie keine hohen Zimmer haben, würde ich Ihnen zu dieser
Tapete raten. Das Streifenmuster macht den Raum höher!"
"Großartig! Ganz großartig!" begeistert sich da Bobby.
"Die nehme ich! Da kann ich endlich meinen hohen Schrank
einmal unterbringen!"


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Politisch

George W. Bush absolviert sein Jogging jeden Morgen im gleichen Park. Eines Morgens passiert er eine hübsche Prostituierte.
Die ruft ihm zu: "50 Dollar?" - George ruft zurück: "5 Dollar!"
Die Prostituierte fühlt sich beleidigt und dreht sich weg. George setzt sein Jogging fort.
In den nächsten Tagen führen die beiden jeden Morgen an der selben Stelle das gleiche Gespräch: "50 Dollar?" - "5 Dollar!"
Zwei Wochen später beschließt Laura, ihren George beim Jogging zu begleiten. So joggt das Präsidentenpaar und kommt bald zu der Prostituierten.
George schielt ängstlich zu ihr hin und hofft, dass sie heute nichts sagen würde.
Als die beiden die Prostituierte passieren, sagt diese:
"Da siehst du, was man für fünf Dollar bekommt!"


Aus der Kategorie Himmel und Hölle

Der Chef von Pepsi am Ende einer Audienz beim Papst:
"Wir würden gerne der katholischen Kirche 10 Million Dollar pro Jahr für ein kleines Entgegenkommen spenden."
"Worum geht es?"
"Wir würden darum bitten, im Vaterunser die Worte 'gib uns unser täglich Brot' zu ersetzen durch 'gib uns unser täglich Pepsi'."
Der Papst ist empört, der CEO von Pepsi gibt aber nicht auf: "Es wäre für uns sehr wichtig. Wir würden notfalls auch jährlich 20 Millionen Dollar spenden!"
Der Papst wird rot vor Wut.
Der CEO: "Ein letztes Wort. Wir wären sogar bereit jährlich 100 Millionen zu zahlen!"
Der Papst schaut nachdenklich. Dann ruft er seinen Sekretär herein: "Wieviel zahlen uns eigentlich die Bäckerinnungen pro Jahr?"


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Strom ist sehr dünn. Deshalb braucht man für Strom keinen
Schlauch; er geht durch einfachen Draht, so dünn ist er. Mit Holz
kann man keinen Strom übertragen; wahrscheinlich saugt Holz ihn
auf. Mit Kunststoff ist es genauso. Wenn Strom nicht gebraucht
wird, ist er nicht mehr dünn. Im Gegenteil, er ist dann sehr
dickflüssig, damit er nicht aus der Steckdose läuft, sonst müsste
ja immer ein Stopfen auf der Steckdose sein. Woher Strom weiß,
dass er gebraucht wird und dünn werden muss, ist noch unklar;
wahrscheinlich sieht er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in den
Raum kommt. Strom ist nicht nur sehr dünn, sondern auch unsichtbar
Daher sieht man nicht, ob in einem Draht Strom ist oder nicht;
dann muss man ihn anfassen. Wenn Strom drin ist, tut es weh; das
nennt man Stromschlag. Manchmal merkt man auch nichts; entweder,
weil kein Strom drin ist oder weil man plötzlich tot ist: Dass
nennt man dann Exitus. Strom ist vielseitig, man kann damit
kochen, bohren, heizen und vieles mehr... Wenn man einen Draht mit
Strom an einen anderen Draht mit Strom hält, funkt und knallt es;
das nennt man einen Kurzschluss. Aber dafür gibt es Sicherungen,
die kann man dann wieder eindrehen. Außer dem Strom im Kabel gibt
es noch Strom zum Mitnehmen; der ist in einer kleinen Schachtel
verpackt. Der Elektrofachmann nennt sowas Batterie. Der Strom in
einer Schachtel kann natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird
oder nicht; deshalb läuft er manchmal einfach so ohne Grund aus
und frisst alles kaputt. Es gibt mehrere Arten von Strom:

1. Starkstrom: Heißt so, weil es unheimlich stark ist, was man mit
ihm machen kann.
2. Wechselstrom: Heißt so, weil seine Verwendung häufig wechselt.
3. Gleichstrom: Hat seinen Namen, weil es ihm völlig gleich ist,
was man mit ihm macht.
Es bleibt noch zu erwähnen, dass der Strom in den Kraftwerken bei
der Herstellung (soweit nötig) in lange Drähte geleitet wird, die
um große Trommeln gewickelt sind. Das nennt man auch Trafo. Da
rennt der Strom dann solange im Kreis, bis er müde ist und so
schwach, dass die Birnen nicht mehr durchbrennen. Dabei wird er
auch so konfus, dass er 50mal in der Sekunde die Richtung
wechselt. Komischerweise kommt er trotzdem voran!! Neulich hat ne
Studentin den Prof. gefragt, warum ein Trafo brummt: Da hat er
gesagt: "Wenn SIE 50x in der Sekunde eine Periode hätten, dann
würden sie auch brummen." (hab ich nicht so ganz verstanden..) Und
in Schaltern wird der Draht soo fest zusammengezwickt, dass der
Strom nicht mehr durchkommt.