Aus der Kategorie Beziehungskisten (83/153)

Hier findest du die besten und lustigsten Beziehungswitze über Männer und Frauen und über die Ehe.

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Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kinde entbunden worden war.
Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind war schwarz!"
"Erschrick nicht!" rief die Frau, es ist nicht so wie du vielleicht meinst!
Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme einer Schwarzen gegeben,
und das hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon geben ..."

Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen.
"Mutter, schrieb er, ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich.
Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch,, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme einer Schwarzen gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz."
"Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."

Lieber Sohn, schrieb die Mutter zurück, auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt.
Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte.
Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt.


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Ärzte

Kommt ein 94-jähriger, in heller Aufregung, zum Arzt:
"Herr Doktor, ich raff es nicht. Ich bin 94, meine Frau ist 30 und kriegt ein Kind. Ich raff es einfach nicht!"
Da sagt der Arzt: "Nun mal ganz ruhig. Stellen Sie sich vor, sie gehen Sonntags im Wald spazieren und sehen einen Hasen. Sie legen Ihren Spazierstock an, zielen, rufen PENG, und der Hase fällt tot um."
"Ja, ist doch klar!" sagt der alte Mann, "da hat jemand anderer geschossen."
"Sehn sie, sie raffen es doch..."


Aus der Kategorie Ärzte

Kommt eine Frau zum Frauenarzt und sagt: "Herr Doktor, Herr Doktor, ich bekomme meinen Vibrator nicht mehr raus."
"Kein Problem", meint dieser, "setzen Sie sich hier in den Stuhl."
Sie setzt sich in den Frauenarztstuhl und macht die Beine breit. Der Doktor puhlt drin rum und
macht und tut. Nach zehn Minuten sagt er: "Gute Frau, ich krieg ihn auch nicht raus, aber ich
hab ihn so hingedreht, daß Sie die Batterien wechseln können..."


Aus der Kategorie Diverse Witze

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen
Büchern vorbei, als ich einen "Hupe, wenn Du Jesus liebst"
Stoßstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und
weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung
kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen.

Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die
nachfolgende Begebenheit gehört zum erhebensten,
was mir je widerfahren ist.
Ich musste an einer roten Ampel stehenbleiben, und
während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte
wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte.
Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte,
denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen.
Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben!

Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie
wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster
seines Wagens und schrie "Bei Gott, vorwärts!
Vorwärts!" Wie überschwenglich dieser Mann Jesus
doch liebte!

Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso
aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen
Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals,um an Ihrer Liebe
teilzuhaben.
Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten
Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem
Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte
es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so.
Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also
gab ich ihm den Gruß zurück. Mein Enkel brach in Gelächter aus,
offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung.

Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks,
dass sie aus ihren Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette,
sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten
einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.

Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und
Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige
Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde.
Ich war ein wenig traurig, daß ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die
wir miteinander genossen hatte verlassen musste, also wurde ich
langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen
ein letztes mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich
davonfuhr.

Lobe den Herren für solch wunderbare Menschen!