Der Richter zum Angeklagten: Erzählen sie uns einmal, wie sie den Tresor geknackt haben.
"Ich bin doch nicht blöd, im Zuschauerraum sitzt ja die ganze Konkurrenz."
Der Richter zum Angeklagten: Erzählen sie uns einmal, wie sie den Tresor geknackt haben.
"Ich bin doch nicht blöd, im Zuschauerraum sitzt ja die ganze Konkurrenz."
Das große Glück besteht in einer außerordentlich glücklichen Familie. Der beste Weg, wirkliches Glück im Leben zu erlangen, ist der: Geh aus dir hinaus, ohne Bedachtsamkeit nach allen Seiten, wie eine Spinne; webe ein solides Gewebe aus dem Stoff Liebe und fange darin alles, was du triffst: ein altes Weib, ein Kind, ein Mädchen oder einen Polizisten. - Leo Nikolajewitsch Tolstoi (1828 - 1910)
Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der
Priester ist etwas aus der Übung, und schon bald
erwischt er den Ball nicht und schimpft: "Scheiße,
daneben!"-Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe
Gott das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer
Weile jedoch entfährt es dem Popen nach einem
mißlungenen Schmetterball wiederum "Scheiße,
daneben!" - Nun wird die Nonne aber sehr streng und
verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der
Priester nimmt sich auch zusammen, jedoch nach einem
weiteren Fehlschlag entfährt es ihm wieder: "Scheiße,
daneben!" - Daraufhin erhebt sich ein gewaltiges
Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird
die Nonne von einem Blitz getroffen. - Stimme von
oben: "Scheiße, daneben!"
Liebe Mama, lieber Papa,
seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das
Briefe schreiben angeht, sehr säumig. Es tut mir leid, dass ich so
unachtsam war und nicht schon früher geschrieben habe. Ich will
Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu
lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor
Ihr Euch gesetzt habt !
Okay
Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch
und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich
aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nach dem dort kurz
nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich
ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon
fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am Tag diese
wahnsinnigen Kopfschmerzen.
Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im
Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die
Feuerwehr und den Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im
Krankenhaus besucht und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich
nicht wusste wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise
angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im
1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich.
Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor
zu heiraten. Wir wissen noch nicht genau wann, aber es soll
schnell gehen, damit man nicht sieht, dass ich schwanger bin. Ja,
Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiß, wie sehr Ihr Euch
freut, bald Großeltern zu sein und ich weiß, Ihr werdet das Baby
gern haben und ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Führsorge
zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt.
Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, dass mein Freund
Aids hat, daher ist es uns nicht möglich, eine voreheliche
Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt.
Ich weiß, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie
aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht
besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und
Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.
Jetzt, da ich Euch das Neuste mitgeteilt habe, möchte ich Euch
sagen, dass es im Wohnheim nicht gebrannt hat, ich keine
Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im
Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich
nicht angesteckt und auch keinen Freund habe.
Allerdings bekomme ich eine sechs in amerikanische Geschichte und
eine fünf in Chemie, und ich möchte, dass Ihr diese Noten in der
richtigen Relation seht!
Eure Tochter Sarah