"Angeklagter, Sie bekennen sich doch offen zur Homosexualität, warum haben Sie die Nonne vergewaltigt ?"
"Das tut mir auch furchtbar leid Herr Richter, aber von hinten sah sie aus wie Zorro !"
"Angeklagter, Sie bekennen sich doch offen zur Homosexualität, warum haben Sie die Nonne vergewaltigt ?"
"Das tut mir auch furchtbar leid Herr Richter, aber von hinten sah sie aus wie Zorro !"
Es gibt Anstandsunterricht bei der Bundeswehr.
Der Spiess fragt die Rekruten, wie sie sich in folgender Situation verhalten würden.
Sie sitzen mit einer Dame in einem Lokal und müssen mal austreten. Was sagen Sie?
Der erste antwortet: "Was soll ich schon groß erklären? Ich werde sagen: Mädchen, ich muss mal aufs Klo ..." -
"Scheiss das ist Unmöglich", urteilt der Spiess, "und Sie?"
Der zweite antwortet: "Ich würde sagen: Meine Dame, jeder Mensch muss mal müssen, und
das ist jetz bei mir der Fall ..." -
"Schon besser", meint der Spiess, "aber noch nicht gut. Und Sie Soldat Mayer?"
Der Mayer steht auf, verbeugt sich leicht und sagt: "Gnädiges Fräulein, ich muss leider mal eben vor die Tür und einem guten Freund die Hand geben, dessen Bekanntschaft Sie auch bald machen werden!"
Voll ist die Welt von Gottes Segen, jeden Tagen, auf all Deinen Wegen. Lass ihn ins Herz, dann ist er Dein Und Du musst niemals alleine sein.
Ein Friedhofträger bereitet die Urnenfeier vor. Auf dem Weg zur Kapelle
stolpert er mit der Urne und die Asche verstreut sich in alle Winde.
„Oh je, was mache ich nur ? – Frieda, die Ehefrau des Verstorbenen wollte
doch unbedingt die Asche ihres lieben Emils noch einmal sehen!“
Neben dem Friedhof sind Wohnhäuser und auch ein Müllhäuschen, erinnert er
sich. Hier holt er schnell ein wenig Asche und füllt sie ein in die Urne.
Deckel zu und da kommt Frieda auch schon.
Und wie gesagt, sie will ihren Emil noch einmal sehen.
Der Friedhofsträger öffnet die Urne. Frieda nimmt ihre Hutnadel und stochert
mit ihr in der Asche herum.
„Ja, ja“, säufst sie, „das bleibt nun von meinem lieben Emil nur übrig.
Sogar noch eine Eierschale!“