Aus der Kategorie Bei Gericht (7/202)

Hier findest du die lustigsten Witze aus dem Gericht. Auch bei Richtern und Anwälte sollte das für ein Lachen sorgen werden!

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"Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Zeit der Tat war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde."
"Ich habe diese alles bereits berücksichtigt", sagt der Richter. "Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch eine Menge Freunde."


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Aus der Kategorie Einzelgänger

Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.

Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.


Aus der Kategorie Beim Bund

Ansprache des Kompaniekommandanten:
"Soldaten! Es ist mir gelungen, von unserem Oberkommando die Erlaubnis zum Wechseln der Unterwäsche einzuholen."
Er macht eine kurze Pause, und alles wartet gespannt auf seine weiteren Anweisungen.
"Meier wechselt mit Müller, Huber wechselt mit Berger, Bauer mit Schmidt...."


Aus der Kategorie Ärzte

Fragt die Frau ihren Mann: "Warum hüpfst Du denn im Zimmer herum?"
"Ich habe gerade meine Medizin genommen und vergessen, die Flasche zu schütteln."