Aus der Kategorie Einzelgänger (27/30)

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Note: 1,84 Bewertungen: 1541 Einzelgänger

Erlkönig 2001
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Das ist der Wahnsinn mit seinem Rind.
Er hält das Tier recht fest und stark,
er will ins Hirn und Rückenmark.

Du liebes Rind, komm spiel mit mir,
gar schöne Erregung verschaff ich Dir!
Erreger, wie Du sie nie gekannt
frisch importiert aus Engeland.

"Doch sag, was birgst Du so bang Dein Gesicht?"
"Kennst, Wahnsinn, Du den Funke nicht?
Der redet schon seit eh und jeh,
in Deutschland gibts kein BSE."

"Du dumme Kuh, und hörtest Du nicht,
wie Andrea Fischer sich laufend verspricht?
Erst hat sie auf deutsche Würste geschworen,
jetzt redet sie nur noch von Separatoren".

"Ach, bleib ganz ruhig", sprach da das Rind,
"Im Blätterwalde, da säuselt der Wind.
Was scheren mich BSE und EU?
Ich bin und bleibe ´ne glückliche Kuh."

"Und so verarscht Ihr alle Leute?
Ihr seid ja des Wahnsinns fette Beute!
Doch warte, auch Dich errege ich bald,
und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt!"

"Jetzt reicht´s! Verlasse sofort meinen Stall!
Sonst schmeiß ich Dich in den Schlachtabfall.
Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf:
Du wirst Tiermehl, ich fress´ Dich auf!"

Dem Wahnsinn grausete, er flüchtet geschwind
zurück ins ferne Engeland.
Das glückliche Rind erreicht des Bauernhofes Gestade
und ward tags drauf schon zur Rindsroulade.


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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben und
ihre Laune an jemandem auslassen müssen!!! Lasst Eure Laune nicht
an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT
kennt!!!

Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein
Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein
Mann ging dran und sagte nett "Hallo?" Ich sagte höflich: "Hier
spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter
sprechen?"

Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen,
dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie
hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein
Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer
immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals
anzurufen.

Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das
Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen
wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich
schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel
besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für
mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann
hörte ich seine Stimme "Hallo." Ich erfand einen Namen. "Hallo,
hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte
Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem
vertraut sind.

Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich
schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

KAPITEL 2

Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am
Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie
schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und
bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein
wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich,
endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen
Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie
nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW
ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob
er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es
gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."

Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu
verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich
mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich
hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer
xxx 823-4863 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt
hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine
Nummer gespeichert habe.)

Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf
meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und
sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen
schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." "Können Sie mir sagen,
wo ich ihn mir ansehen kann?" "Ja, ich wohne in London in der 182
West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau
davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Don
Hansen." "Wann kann ich Sie antreffen, Don?" "Abends bin ich zu
Hause." "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas
sagen?" "Ja." "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den
Hörer auf.

Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn
ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.
Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den
Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich
eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ
ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und
sagte freundlich "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!"
legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich
sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Don
Hansen." Er sagte: "Wo wohnst Du?" "182 West Street, London. Es
ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor." "Ich
komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte
auf.

Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo." Ich
sagte: "Hallo, Du Arschloch!" Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer
Du bist...." "Was dann?" "Trete ich Dir in den Arsch." "Gut! Ich
gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!" Ich
legte auf. Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei
an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde
meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die
ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten
Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden
Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm !!!


Aus der Kategorie Motivationssprüche

"Halten Sie nach Gelegenheiten Ausschau. Sie können nicht darauf warten, dass sie anklopfen...Sie könnten nicht zu Hause sein." - Jinger Heath


Aus der Kategorie Einzelgänger

Hotline:
Guten Tag, hier ist die Juwel - Hotline.
Was kann ich für sie tun?

Herr Daumeier:
Guten Tag, mein Name ist Daumeier. Ich habe ein
Problem mit meinem Computer.

Hotline:
Welches denn, Herr Daumeier?

Herr Daumeier:
Auf meiner Tastatur fehlt eine Taste.

Hotline:
Welche denn, Herr Daumeier?

Herr Daumeier:
Die Enikei-Taste.

Hotline:
Wofür brauen Sie denn diese Taste?

Herr Daumeier:
Das Programm verlangt diese Taste.

Hotline:
Was ist das denn für ein Programm?

Herr Daumeier:
Das weiss ich nicht, aber es will dass ich die
Enikei-Taste drücke. Ich habe ja schon die Strg-,
die Alt- und die Grossmachtaste ausprobiert, aber
es tut sich nichts.

Hotline:
Herr Daumeier, was steht denn gerade auf Ihrem
Monitor?

Herr Daumeier:
Eine Blumenvase.

Hotline:
Nein. Herr Daumeier, lesen Sie mal vor, was auf
Ihrem Monitor steht!

Herr Daumeier:
I be em.

Hotline:

Nein. Herr Daumeier, was auf Ihrem Schirm steht
möchte ich wissen.

Herr Daumeier:

Moment, der steht in meiner Garderobe.

Hotline:
Halt! Herr Daumeier, ........ Herr Daumeier?

Herr Daumeier:
So, jetzt habe ich Ihn aufgespannt. Da steht aber nichts drauf.

Hotline:
Herr Daumeier, schauen Sie mal auf Ihren Bildschirm und
lesen Sie mal genau vor, was de geschrieben steht.

Herr Daumeier:
Ach so, Sie meinten, ... oh, Entschuldigung! Da steht:
"Plies press Enikei to kontinu".

Hotline:
Aha, das heisst: "Please press any key to continue."
Der computer meldet sich also in Englisch.

Herr Daumeier:
Nein, wenn er was sagt, dann piepst er nur.

Hotline:
Drücken Sie mal auf die Enter-Taste.

Herr Daumeier:
Jetzt geht's. DAs ist also die Enikei-Taste. Das können
Sie aber auch gleich draufschreiben. Gut wie kann ich
denn jetzt dieses Programm beenden, damit ich
wieder arbeiten kann?

Hotline:
Sie müssen erst mal rausgehen.

Herr Daumeier:
Gut. Moment bitte.

Hotline:
Nein. Herr Daumeier, bleiben Sie doch am Telefon.
Ich meinte ............ Herr Daumeier??? ........ Hallo!!! ...... Hallo???

Herr Daumeier:
Ja, da bin ich wieder. Ich habe Sie im Flur kaum hören können.

Hotline:
Sie sollten auch nicht in den Flur gehen. Ich wollte nur,
dass Sie das Fenster schliessen.

Herr Daumeier:
Warum sagen Sie das nicht gleich? Warten Sie...

Hotline:
Herr Daumeier?

Herr Daumeier:
Ja, ich bin wieder dran. Soll ich die Tür auch zumachen?

Hotline:
Nein. Herr Daumeier. Nein. Wirklichch nicht!!! Eigentlich
sollten Sie nur das Programmfenster schliessen, aber
ich glaube es ist das Beste, wenn Sie gleich den
Stecker aus der Dose ziehen!!!!

Herr Daumeier:
Wenn Sie meinen...

Hotline:
H a l t !!! Das war doch nur ein Scherz, Herr Daum......

Herr Daumeier:
Alles klar. Ich habe ihn herausgezogen. Hallo? Hallo?
Sind Sie noch dran? Komisch, jetzt ist die Leitung tot.
Also, die in der Hotline haben aber auch überhaupt
keine Ahnung.