Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie In der Schule
Die Deutschlehrerin geht über den Marktplatz. Am Obststand schreit ein Verkäufer: Zirangen, Otronen, beste Zirangen, frische Otronen!
Guter Mann, das heißt Orangen und Zitronen. Entgeistert blickt der Marktschreier sie an.
Am nächsten Tag überquert die Lehrerin wieder den Marktplatz.
Zirangen, Otronen!
Wieder spricht die Lehrerin den Verkäufer an: "Das heißt nicht Zirangen und Otronen, sondern Orangen und Zitronen! Wenn ich morgen wiederkomme, und sie haben es endlich gelernt, haben sie einen Wunsch bei mir frei."
Einen Tag später. "Orangen , Zitronen, beste Orangen, neue Zitronen!" hört die Lehrerin schon von weitem.
Erfreut über ihren pädagogischen Erfolg lobt sie den Marktschreier. Sehen Sie, es geht doch.
Jetzt haben Sie einen Wunsch bei mir frei. Der Bauer grinst sie an: "Ich vöcht Dich mögeln, Du seile Gau."
Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten
Computer-Menschen sind Menschen wie Du und ich, dennoch gibt es
Unterschiede:
Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als
der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht
Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.
Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL,
Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.
Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro
Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann
einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.
Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer,
tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend,
überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die
Handbücher gibt.
Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie
eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in
Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo
er Handbücher kaufen kann.
Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann
mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann
Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher
gibt.
Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze
BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen
Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie
sowieso nicht versteht.
Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste
beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der
Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen
Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine
Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er
programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.
Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine
Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell
selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V
selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.
Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten
Einige Beispiele, wie man sich mit komplizierten Ausdrücken
wichtig machen kann:
Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der
Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte
Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein
Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)
Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift
kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu
transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)
Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des
Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht
näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)
Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)
Transparentpudding
(Götterspeise)
Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das
visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)
Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser
Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden
Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)
Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung
des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur
von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster
Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder
transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)
Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)
Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch
gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)
Bei der intendierten Realisierung der linguistischen
Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der
Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ
opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu
eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll,
nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)
Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände
tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)
Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent
gleich null!
(Geld stinkt nicht!)
Ballistische Experimente mit kristallinem H²O auf dem Areal der
Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!
(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)
Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie
keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)
Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker
Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.
(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)
Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur
Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative
Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent
lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)
Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der
Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur
Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?)
In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine
absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente
Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)