Aus der Kategorie Microsoft-Witze (7/74)

Hier findest du die besten und lustigsten Microsoft-Witze.

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Note: 1,74 Bewertungen: 1533 Microsoft-Witze

George W. Bush ruft Bill Gates an:
"Microsoft sollte doch mit den anderen Software-Herstellern
zusammenarbeiten. Das war die Bedingung für das Ende
des Kartellverfahrens. Woran ist das denn nun gescheitert?"
Gates: "Würden Sie mit jemanden kooperieren, der Termine
nicht einhält, fehlerhafte Software abliefert und bei dem Sie
ständig das Gefühl haben, dass er Sie übers Ohr hauen will?"
Bush: "Natürlich nicht!"
Gates: "Sehen Sie, die anderen denken genauso."


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Mehr Lustiges gefällig?

Aus den Kategorien Manta & Auto

Manta-Fahrer will seinen Manta verkaufen. Das Problem ist nur, dass er schon 140.000 km drauf hat. Fragt er einen Kumpel, was er machen soll.
"Nimm die Bohrmaschine und dreh' den Tacho 'runter, ist zwar illegal, aber macht ja nix."
Eine Woche später treffen die beiden sich wieder.
"Und? Hast' Dein'n Manta verkauft?"
Darauf der andere: "Bin ich denn blöd? Ich verkauf' doch kein'n Manta mit nur 20.000 km drauf!"


Aus der Kategorie Zitate

Spencer Silver Silber (bei der Arbeit, die zu den
einzigartigen Klebstoffen, für 3-M "Post-It" Notepads
führten. (Die gelben kleinen Notitzzettel die man überall
hinbeppen kann):
"Wenn ich darüber nachgedacht hätte, hätte ich den Versuch
nicht gemacht. Die Literatur war voller Beispiele, die
zeigten, daß ich das nicht schaffen kann."


Aus der Kategorie Diverse Witze

Physikprüfung-Tatsachenbericht

Es war einmal in Kopenhagen.
Das nun folgende war wirklich eine Frage, die in einer
Physikprüfung, an der Universitaet von Kopenhagen,
gestellt wurde:

"Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers
mit einem Barometer feststellt."

Ein Kursteilnehmer antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz
des Barometers, senken dann das Barometer vom
Dach des Wolkenkratzers zum Boden.
Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers
entspricht der Höhe des Gebäudes."

Diese Antwort entruestete den Prüfer dermaßen, daß
der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde.
Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung
dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die
Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter,
um den Fall zu entscheiden.
Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat
korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik
zeige. Um das Problem zu lösen, wurde entschieden
den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm
sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine mündliche
Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale
Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Fuer fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf
nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter
erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer
antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte,
aber sich nicht entscheiden koennte, welche er verwenden
sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des
Wolkenkratzers nehmen, es über den Rand fallen lassen
und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen.
Die Höhe des Gebäudes kann mit der formel H=0.5g xt im
Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des
Barometers messen, es hochstellen und die Länge seines
Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens
des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache,
anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers
zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein
wollten, könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer
binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem
Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe
entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft
T=2 pi im Quadrat (l/g).
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen,
dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen,
um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem
Grund zu messen und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln,
um die Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des
Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden,
wuerde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des
Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen:
"Wenn Sie einen netten neuen Barometer möchten, gebe ich Ihnen
dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses
Wolkenkratzers."