Wie viele Augen schauen aus dem Rathaus heraus?
Doppelt soviele als Arschlöcher drinnen sind...
Wie viele Augen schauen aus dem Rathaus heraus?
Doppelt soviele als Arschlöcher drinnen sind...
Zeitvertreib im Fahrstuhl
Also wenn du mal wieder Fahrstuhl fährst und nicht weiß, was du mit dir anfangen sollst, hier ein paar Vorschläge:
1. Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.
2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.
3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die Falschen.
4. Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.
5. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"
6. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"
7. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
8. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
9. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.
10. Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
11. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.
12. Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt?"
13. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.
14. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."
15. Schlage nach nicht-existenten Fliegen.
16. Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.17. Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
18. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"
19. Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"
20. Stehe still und bewegungslos in einer Ecke, schau die Wand an und bleib dort einfach die ganze Zeit stehen.
21. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
22. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.
23. Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
24. Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.
25. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".
26. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
Deutsch-Hausaufgabe:
Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Jungs?
Mädchen sind keine Indianer. Indianer kennen nämlich keinen
Schmerz und dürfen deshalb nicht weinen. Mädchen weinen aber oft
gerne. Jungs weinen eigentlich nie und wenn, dann zeigen sie es
keinem, weil es peinlich ist.
Überhaupt haben die Mädchen mehr Gefühl als die Jungen und mehr
Haare, die sie lang wachsen lassen. Jungs sind praktischer. Kurze
Haare machen wenig Arbeit. Meine große Schwester steht jeden
Morgen eine Stunde vor dem Spiegel, ich gar nicht. Da verändert
sich ja doch nichts. Bei ihr eigentlich auch nicht - aber sie
macht das trotzdem. Mädchen können halt nicht logisch denken.
Jungs wachsen später Haare im Gesicht und auf der Brust. Mädchen
wachsen Brüste. Deshalb haben sie auch im Sommer immer obenrum was
an. Vielleicht schämen sie sich, weil sie auf einmal anders
aussehen.
Jungs brauchen nur eine Hose, auch wenn es heiß ist. Mädchen
tragen oft keine Hosen, sondern Röcke. Vielleicht weil sie so
stolz auf ihre Beine sind? Aber dann könnten sie ja auch kurze
Hosen tragen. Ich glaube, die Frauen kommen alle aus Schottland.
Deshalb müssen sie Röcke tragen.
Wenn Mädchen älter werden, fangen sie an, sich im Gesicht zu
bemalen. Den Mund rot, die Augen blau und die Backen orange. Jungs
machen das nur an Karneval und dann aber richtig bunt. Mädchen
sind eitel, sagt mein Papa. Manche Jungs wollen auch wie die
Mädchen sein. Die stechen sich dann auch Löcher in die Ohren. In
die stecken sie glitzernde Knöpfe rein. Ich finde das doof. Sie
sollten froh sein, dass sie Jungs sind. Jungs dürfen nämlich
hinterher bestimmen. Das finde ich gut. Gott hat zuerst den Adam
gemacht und dann aus seiner Brust die Eva geschnitten. (Vielleicht
wachsen Frauen deshalb Brüste?!)
Der Mann war also als erster da. Deshalb darf er bestimmen. Jungs
können besser Fußball spielen, und auch alle großen Politiker sind
Männer. Wer wichtig ist, tragt nämlich eine Krawatte. Und Frauen
machen das nicht. Sogar der liebe Gott ist ein Mann. Dem müssen
alle gehorchen. Der braucht keine Krawatte, der hat einen Bart.
Unfair finde ich, dass Frauen nicht arbeiten brauchen. Die sitzen
nur in der Wohnung und kümmern sich um die Kinder. Wenn der Mann
dann nach Hause kommt, fangen sie Streit an. Deshalb kommen manche
Männer auch nicht mehr nach Hause.
Jungs müssen die Mädchen beschützen, weil sie stärker sind. Jedes
Mädchen braucht einen Jungen. Männer helfen gerne. Deshalb tun sie
sich hinterher mit einer Frau zusammen und beschützen sie. Das
nennt man "Miteinander-Gehen". Manche Männer machen das auch mit
mehreren Frauen. Die sind dann besonders stark. Jungs sind einfach
besser als Mädchen. Wenn der Klapperstorch zu Männern kommen
würde, dann könnten wir die Frauen abschaffen.
So mein Schatz, hast du's gerafft, man kann ihn
schlucken bis zum Schaft, nur zu tief ist nicht so toll,
sonst kotzt du mir die Eier voll.