Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie Zitate
John Priestley (engl. Schriftst. 1894-1984):
"Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am
ungenügendsten informiert ist."
Aus der Kategorie Dreckige Witze
Kommt ein Mann in einem kleinen Dorf in ein Hotel.
Nachdem er eingecheckt hat fragt er den Rezeptionist
ob es in dem Dorf ein Puff gibt.
Rezeptionist: "Nein, wir sind ein ordentliches Dorf, wir
wollen sowas nicht. Aber wir haben den Kurti."
Mann: "Nein, mit dem lieber nicht."
Mitten in der Nacht überkommt es den Mann. Er ruft in
der Rezeption an und fragt nach Kurti:
"Ich glaub ich nehm doch den Kurti. Wieviel kostet er denn?"
"100 Euro"
"Und wie ist das dann mit der Bezahlung? Geb ich die
100 Euro dann gleich dem Kurti?"
" Nein, nein. 50 Euro bekommt der Bürgermeister"
"Warum der Bürgermeister?"
"Naja, wir sind ein ordentliches Dorf, sowas wollen wir nicht."
"Aso, und die anderen 50 Euro geb ich dann dem Kurti..."
"Nein, 30 Euro bekomm ich."
"Wieso bekommen sie 30 Euro?"
"Ich bin ein ordentliches Hotel, sowas wollen wir nicht"
"Aha, aber die 20 Euro bekommt dann der Kurti...?"
"Nein, die bekommen der Fritzi und der Franzi."
"Wieso der Fritzi und der Franzi?"
"Die müssen den Kurti halten, weil der Kurti will das nicht."
Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten
Dinner for one
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gerne gekochte Bohnen aß.
Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme
und irgendwie "lebendige Wirkung" bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in
sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: " Sie
wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre ! " Also
zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich
kaputt und weil sie weit draussen auf dem Land wohnten, rief er
seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen
müsse. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der
unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich,
dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben
dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra
große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich
daheim ankam, fühlte ersich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich
aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum
Abendessen vorbereitet!", sagte sie und band ihm ein Tuch vor die
Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste
versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam, ein
gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise
klingelte in dem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, noch
einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die
Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und
liess es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie
verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine
Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum
erholt, als sich die zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er
sein Bein und pfffffffffffffrrrrrrrrrttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch
schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wie wild mit den
Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich
wieder alles beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein
Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und liess
den heissen feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden
verdient!! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch
klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten zehn Minuten so weiter und immer wieder
lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann
hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was gleichzeitig auch das
Ende seiner Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die
Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden
lächelnd, war er ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau
zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lange gedauert hatte und wollte
wissen, ob er auch wirklich nicht gespickt habe.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte,
entfernte sie die Augenbinde und rief:
" Überraschung! "
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch
zwölf andere Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten!