Die letzten Worte des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"
Die letzten Worte des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"
Lieber Chef!
Mein Assistent, Herr Meyer, ist immer dabei,
eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals
seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie
lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem
schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger
im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar
in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne
Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden
Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man
stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht
gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn,
endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt,
zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
2. E-Mail
Lieber Chef,
als ich vorhin mein erstes eMail an Sie geschrieben habe, hat mein
Assistent, dieser Volltrottel, dummerweise neben mir gestanden. Bitte
lesen Sie meine erste Nachricht noch einmal - aber diesmal nur jede
zweite Zeile.
Der Ehemann kommt unerwarteter Weise früher als geplant von einer
Geschäftsreise nach Hause. Als er aus dem Auto aussteigt, sieht er
vor seinem Haus zwei Italiener herumstehen.
Also geht er auf die beiden zu und fragt misstrauisch: "Was geht
hier vor?"
Daraufhin dreht sich der eine Italiener um und sagt: "Nix vor. Erst
Luigi, dann ich und dann Du...!"
Treffen sich drei Männer, sagt der erste:
"Ich glaube, meine Frau hat mit einem Klempner geschlafen."
"Wie kommst du denn darauf?"
"Unter dem Nachttisch lag Klempnerwerkzeug."
Sagt der zweite: "Ich glaube, meine Frau hat mit einem Maler geschlafen.
Unter meinem Nachttisch lag ein Pinsel."
Sagt der dritte: "Ich glaube, meine Frau hat mit einem Pferd geschlafen."
"Wieso denn das?"
"Unter meinem Nachttisch lag ein Jockey..."