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Hier findest du die besten und lustigsten Bürowitze verschiedener Berufe und deren Arbeiterinnen und Arbeiter.

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Vor einer Baustelle ist ein Sandhaufen der schon seit einiger Zeit als
Hunde- und Katzenklo dient.
Auf diesem Sandhaufen spielt der kleine Motzi.Da kommt ein Postbote
vorüber und fragt:
" Was machst du denn da?"
"Na sandspielen",antwortete der kleine Motzi.
"Und wie machst du das?",fragte ihm der Postbote erneut.
"Na ich nehm ein bisschen Sand und ein bisschen Scheißdreck und dann
wieder ein bisschen Sand und wieder ein bisschen Scheißdreck.",antwortete Motzi stolz.
Da fragte der Postbote neugierig.
"Und was wird das dann?"
"Na ein Postbote!",sagte der kleine Motzi.
Der Postbote geht verdattert weiter.Kurz nachher trifft er einen Rauchfangkehrer diesem
erzählt er sein Erlebnis. Der Rauchfangkehrer glaubte dies nicht und musste es selbst erfahren,
als er zum kleinen Motzi kam und ihm die selben Fragen stellte,bekam er die selben Antworten wie der Postbote.
Die beiden beschwehren sich bei einem Polizisten. Der Polizist geht zum Motzi und fragt:
"Was machst du denn da?"
"Na sandspielen!", kommt die Antwort vom Motzi.
"Und wie machst du das?",fragt der Polizist mit gespielter neugier.
"NA ich nehm a bissl Sand und a bissl Scheißdreck und dann wieder a bissl Sand und a bissl Scheißdreck!",antwortet der kleine Motzi.
"Wird das dann vielleicht ein Polizist?"
"Nein dazu hab ich zu wenig Scheißdreck!"


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Arthur Schnitzer (öst. Dramatiker, 1862-1931):
"Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen.
Takt heißt, sie nicht bemerken."


Aus der Kategorie Beamtenwitze

Eine Beamtengattin bittet ihren Hausarzt um eine Arznei, die die Erkältung ihres Mannes möglichst schnell vertreibt.
Der Doktor verschreibt der Frau einen Saft mit dem Hinweis abends einen Esslöffel dieser Arznei einzunehmen, gut zudecken, tüchtig schwitzen und dann wird der Gute wieder.
Die Frau tut, wie der Medikus ihr aufgetragen hat.
Sie verabreicht ihrem Mann den Saft, packt ihn warm ein und lässt ihn schwitzen.
Am nächsten Morgen ist der Mann tot.
Entsetzt lässt die Frau den Arzt kommen, der sieht den Toten und fragt: "Welchen Beruf übt Ihr Mann aus?"
Antwortet die Witwe: "Beamter!"
Darauf der Arzt: " Das hätten Sie mir aber sagen müssen, gute Frau! Ein Beamter, das weiß doch jeder, stirbt lieber, bevor er schwitzt!"


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Kurt Tucholsky (dt. Schriftsteller, 1890-1935):
"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch
35 Jahre schlecht machen."