Dialog im Kerzenlicht: "Küss mich noch einmal, und ich gehöre Dir ein Leben lang!", stammelt sie.
Er: "DANKE, für die Warnung!..."
Dialog im Kerzenlicht: "Küss mich noch einmal, und ich gehöre Dir ein Leben lang!", stammelt sie.
Er: "DANKE, für die Warnung!..."
Auf die Frage was er nach gewonnenem Kriege mit dem Irak machen will sagt Bush:
Wir werden den Irak in drei Teile spalten. In Super, Super plus und Diesel.
In 200 Jahren wird der letzte Goldschopf geboren. Dies haben Wissenschaftler in ihrem Computer entdeckt - rein zufällig. Bello Marcello hatte viele. Er hatte die Schönsten (Cathérine Deneuve, Faye Dunaway, Ursula Andress). Und er hatte das Glück, dass es vor 50 Jahren noch genug von ihnen gab. Blondinen waren sein Schicksal. Heute wäre Film- und Weiberheld Marcello Mastroianni in der Liga italienischer Latin-Lover-Legenden vielleicht nur Kreisklasse. Denn den Engeln auf Erden, den Objekten seiner Begierde, schlägt die Stunde. Das Überleben der echten Blondine (blond geboren, blond geblieben) ist eine Frage der Zeit. Sie ist inzwischen so selten wie eine kostbare Erstausgabe, die es nur in limitierter Auflage gibt. Die Tage der Natur-Blondine sind gezählt. Sie ist vom Aussterben bedroht, sagt der Kieler Anthropologe Prof. Hans W. Jörgens.
Mehr oder weniger zufällig waren Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf dem nahen Ende des blonden Mythos auf die Spur gekommen. Eigentlich sollten ihre Computer, programmiert mit Daten aus der Genforschung, Erkenntnisse über die Bevölkerungsentwicklung liefern. Was sie ausspuckten, war die Beerdigung von Männerträumen. Laut Datenanalyse wird in 200 Jahren das letzte hellhaarige Mädchen zur Welt kommen. Irgendwo in Finnland. In Deutschland sind Blondinen dann bereits seit 100 Jahren Geschichte. Deutlich rückläufig ist die Blondinen-Quote (BQ) schon jetzt. Vor 30 Jahren wurden bei uns noch 50 Prozent aller Kinder mit Goldschopf geboren. Heute sind es kaum die Hälfte. Und jedes Jahr werden es weniger.
14 von 15 Blondinen, schätzen Experten, sind Mogelpackungen; aufgehellt, gefärbt, gesträhnt. Selbst hoch im Norden droht den Blondinen der Exodus.
Dort, wo traditionell besonders viele blonde Menschen zur Welt kommen, weil die geringe Sonneneinstrahlung eine starke Pigmentierung von Haut und Haar als Schutz vor ultraviolettem Licht überflüssig macht. Nur noch jeder dritte Schwede ist hellhaarig. Schuld am Tod der Natur-Blondine sind ihre schwachen Gene, die sich rezessiv vererben. Das bedeutet: Zeugt ein dunkelhaariger Mann mit einer blonden Frau ein Kind, setzen sich bei der Vermischung ihrer Erbanlagen die dominanten dunklen Gene durch. Die farbstoffproduzierenden Zellen des Säuglings (Melanozyten) werden darauf programmiert, Farbkörper (Melanosomen) auszubilden, die den Flaum graubraun schimmern lassen. Schon im dritten Schwangerschaftsmonat steht fest, mit welcher Haarfarbe ein Kind zur Welt kommt. Blond bleiben die wenigsten.
14 Prozent der hellhaarigen Kinder dunkeln im Laufe ihres Lebens nach. "Hierbei spielen Sexualhormone und Umwelteinflüsse eine entscheidende Rolle", erklärt Prof. Günter Stüttgen, Ethnologe am Berliner Rudolf-Virchow-Universitätsklinikum. Aus Mädchen mit goldenen Engelslöckchen werden nur selten verführerische blonde Venusfallen. Spätestens in der Pubertät kommt bei den meisten die Kurskorrektur in Richtung dunkel.
Der Abschied von den Blondinen bedeutet Abschied nehmen von einem Frauenbild, das den Menschen seit Jahrtausenden Rätsel aufgegeben hat. Das gleichzeitig Reinheit und Hinterlist signalisierte, Verführung und Bedrohung, Erlösung und Vernichtung. Kein Frauentyp war so vielen Vorurteilen ausgesetzt wie die Blondine. Sie symbolisierte das Gute, Unschuld und Natürlichkeit. Wie Botticellis berühmte Venus.
Blond war aber auch die schöne Fassade, hinter der Abgründe lauern mussten. Die Lorelei, die Männer ins Verderben lockte. Das tödliche blonde Gift. Marlene Dietrich als Lola im "Blauen Engel" ("Männer umschwirren mich wie Motten das Licht, doch wenn sie verbrennen - dafür kann ich nicht").
Die explosive Sex-Bombe á la Marilyn Monroe. Und das blöde Blondchen Nina, deren Faxe man an der Briefmarke erkennt. Die Gott erschuf, weil Schafe kein Bier holen können. Eine Witzfigur. Ein Engel mit gestutzten Flügeln. Schön, sexy, nichts in der Birne. Dabei sind im amerikanischen "Mensa-Club" - Treff besonders Kluger Köpfe, 27 Prozent der Mitglieder hellhaarig.
Und blond ist das Markenzeichen von Erfolg und Seriosität. Nachrichten werden im deutschen Fernsehen fast ausschließlich von Blondinen präsentiert (Dagmar Berghoff, Nina Ruge, Sabine Christiansen). Hollywood drehte allein 64 Filme mit dem Titel-Thema "Blond".
Vor allem bei Männern stehen die Goldköpfe hoch im Kurs. Der Playboy Rolf Eden schwört auf helles Haar. Pleitemilliardär Donald Trump legte Millionen auf den Tisch, um eine Blondine durch eine andere zu ersetzen. Und Rocker Mick Jagger ließ sich von einer Blonden zähmen. Blondinen bringen Phantasien auf Hochtouren, wecken Beschützerinstinkte und lösen Jagdfieber aus.
Hinter dem Goldschleier vermuten Männer ein Geheimnis, das sie lüften wollen. Bei so viel Aufmerksamkeit ist es kein Wunder, dass Frauen stets versuchten, dem Männerideal näher zu kommen. Die alten Römerinnen staubten sich Gold aufs Haupt, um Blond vorzutäuschen. In der Renaissance waren Asche und Irispulver Mittel zum Zweck. Oder eine geheimnisvolle Mixtur aus Eidechsenfett, Schwalbenmist und Bärenknochen. Je seltener Blond wird, desto begehrter ist es. Und desto mehr legen sich Frauen ins Zeug, den drohenden Verlust künstlich auszugleichen.
Selbst in den klassischen Schwarzen-Metropolen Lateinamerikas wird gefärbt, was die Tuben hergeben. Bei Manhattans farbiger Künstler-Szene ist es angesagt, sich die Afrolocken Marilyn-like zu oxidieren.
Blond ist der aktuelle Trend Nr.1 und hat die Modefarbe Rot deutlich abgehängt. In Deutschland machen Tönungs- und Färbemittelhersteller 40 Prozent ihres Umsatzes mit Blondierungen. Tendenz steigend. "Die Welt kann auf Blondinen nicht verzichten", sagt Anthropologe Jörgens. "Und sie wird es nicht tun, weil mit ihnen ein Stück Kulturgeschichte verschwinden würde."
Die Blonde geht, der Mythos bleibt. Ihr Ende ist nicht das Ende. Totgesagte leben bekanntlich länger.
Die Wies'n
Schäumendes Bier lachende und schunkelnde Menschen,
wohin man schaut Gemütlichkeit.
Doch wie lautet schon die schöne Phrase?
"Die Idylle trügt"!
07:00 Uhr
Ein guter Tag um aufzustehen. Verschiedene Kunden besuchen unsere
Firma - und mit "uns" das Oktoberfest. Ich bin gut drauf und danke
dem Herrn, dass ich da nicht dabei bin sondern nur
gewisse Kollegensäcke. Ha, ha!
09:00 Uhr
Soeben E-Mail bekommen. Kreimer ist krank und ich soll als Ersatz
mitkommen. Herr, was habe ich getan, dass Du mich so strafst?
09:01 Uhr
Aber nicht mit mir. Ich bin schlauer. Und ich habe Freunde. Gute
Freunde! Zum Beispiel Karl den
Betriebarzt. Eine Bierzeltallergie ist ja schnell diagnostiziert.
09:30 Uhr
Karl attestiert mir glänzende Gesundheit. Blödes Arschloch!
14:01 Uhr
Endlich Fax vom Anwalt, Spezialist in Arbeitsrecht, muss also kein
Trachtengewand tragen.
Revidiere Vorurteile über Anwälte. Wir brauchen das Pack wohl
wirklich.
14:30 Uhr
Abmarsch zum Oktoberfest in einem Pulk von etwa 50 Personen.
Bemerke, dass mein
Abteilungsleiter auf dem Weg an einem Stück Butter herumnuckelt.
Was hat er vor? Egal ich
jedenfalls werde ein Alsterwasser trinken und mich dann aus dem
Staub machen.
15:00 Uhr
Ankunft! Auf dem Weg von der U-Bahn zum Festplatz torkeln uns die
ersten Betrunkenen entgegen. Sehe meine schlimmsten Vorurteile
über Süddeutschland in jeder nur denkbaren Hinsicht bestätigt.
Allerdings sieht Frau Koksdorfer in ihrem Trachtenkleid wirklich
nicht unattraktiv aus.
15:07 Uhr
Bemerke großen Verkehr um die Wies'n. Vor allem ankommende und
abfahrende Sanitäter.
15:30 Uhr
Nach Überquerung einiger Herumliegender erreichen wir das
Bierzelt. Sicherheitspersonal will uns nicht reinlassen, Zelt
überfüllt.
Unsere Reservierung wird ignoriert. Zu recht, denn wir können sie
nicht nachweisen. Unser
Vorstand ist komplett verschwunden - dabei haben die Heinis doch
die Eintrittskarten.
15:35 Uhr
Schlägerei vor uns!
15:40 Uhr
Schlägerei links neben uns!
15:45 Uhr
Schlagerei rechts neben uns!
15:50 Uhr
Schlagerei hinter uns!
15:55 Uhr
Vorstand gut drauf, vor allem Goldmann und Sachs haben zugelangt
und sich wohl an einer
Schnapsbar ein paar erste Runden gegeben. Verstehe jetzt die Last
der Führungsverantwortung.
Sicherheitsleute lassen uns nun ins Zelt.
16:00 Uhr
Lärm wie in einer Bierhalle - wen wundert's es ist ja auch eine.
Äußere dies, doch keiner lacht. Muss dringend an meinen Gags
arbeiten.
16:01 Uhr
Luft zum Schneiden. Boden nass, irgendwo regnet's rein. Überall
rote Nasen und volle Blasen.
Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Mambo No 5".
16:03 Uhr
Erste Verluste noch auf dem Gang. Krawczyk von der Entwicklung
kriegt einen Krug auf den
Schädel und landet blutend auf dem schmierigen Boden. Schmidt, der
ihm zu Hilfe eilt, wird von
privaten Sicherheitsleuten offenbar für Angreifer gehalten, mit
zwei Gummi-Totschlägern
ausgeknockt und zusammen mit Krawczyk aus dem Zelt geworfen.
Bayerisch gekleidete Kapelle spielt gerade "Samba di Janeiro".
16:04 Uhr
Vorfall arbeitet in mir. Will empört das Zelt verlassen, sehe dann
aber die drohenden Gebärden der Sicherheitsleute und beschließe
zumindest meine Freimarke für ein Hähnchen und ein Bier zu nutzen.
16:12 Uhr
Blasmusik schwenkt nun in Richtung "Boney M". Erreichen unsere
reservierte Box. Rücksichtslose Kollegen beginnen sofort zu
qualmen. Als ob die Luft hier nicht schon mies genug wäre. Bin
froh, dass ich es vor zwei Jahren aufgegeben habe. Seitdem ist
mein Leben viel besser. Habe es leider nicht geschafft in der Nähe
von Frau Koksdorfer zu sitzen. Wir hätten uns prima über die neue
Buchhaltungssoftware austauschen können.
17:05 Uhr
ENDLICH! Wir können unsere Bestellung aufgeben!
18:04 Uhr
Mehrere Frauen, denen ich nicht im Dunklen begegnen möchte, tragen
gleichzeitig etwa zwanzig
Maß Schaum pro Arm herein, sowie etliche Hendl die ihre besten
Zeiten zweifelsohne schon hinter sich hatten, als der Grill noch
in ferner Zukunft lag. Mit Knödel.
18:06 Uhr
Stelle fest, dass auf dem Oktoberfest die Maß-Krüge nur Halbe
enthalten. Frage mich auch wie drei verschiedene Lippenstiftsorten
an mein Glas kommen. Proste Frau Koksdorfer zu, Sie prostet
zurück. Wenn das meine Frau wüsste. Egal, ein kleiner Flirt hat
noch niemandem geschadet.
19:09 Uhr
Kapelle spielt zackige Militärmärsche.
Neid! Oberhuber neben mir haut klammheimlich ab. Ich will mich
schon mit ihm zusammen
verkrümeln, da hinterlässt er mir seine Bier- und Hendl-Marken.
Nehme an. Erstens, eine Person
weniger zwischen mir und den Gesprächen mit Frau Koksdorfer.
Zweitens gilt:
"Besser den Magen verrenkt als dem Chef was geschenkt".
19:25 Uhr
Die zweite Maß schmeckt in der Tat besser als die erste.
Blas-Kapelle spielt Portishead im 3/4-Takt.
19:42 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin sind plötzlich weg. Hab ich schon
Filmriss?
19:55 Uhr
Die Dritte Maß ist die bisher definitiv beste.
20:00 Uhr
Betriebsarzt und Chefsekretärin plötzlich wieder da. Wo san die
bloss g'wesen?
20:18 Uhr
Wo hier wohl die Töpfe san?
20:19 Uhr
Alle haben rote Nasen und prasseln wuid durchanand. Die negative
Wirkung von Allohol kann nich mehr geleugnet wer'n. Vor allem
seitdem der Chef in Unterhos'n auf dem Tisch tanzt, was nur hoib
so bizarr wär, wenn sei Sekretärin net "oben ohne" mitmachen
würde. Wusste gar nicht dass es sooo große BHs gibt. Scheiß-
Konfirmandenblase! Ich glaub ich muss mal. Chefsekretärin und
Abteilungsleiter plötzlich weg.
20:26 Uhr
I halt's definitiv nimmer aus. Ich muss pinkeln.
20:27 Uhr
Press mich quälende Stunden durch Menschenmassen, nur um dann eine
Schlange zu erreichen. Anstehen an Pisspötten. Jo san die denn
narrisch?
20:28 Uhr
Oh Gott, oh Gott, wenn das mal gutgeht.
20:29 Uhr
Oh Scheisse, oh Mann, o Gottogott, ah, ah, bald da vorne nur noch
drei Mann. Himmel! Die steng jo vor'm Waschbecken aun.
20:30 Uhr
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
Der Abfluss ist frei.
20:40 Uhr
Kollegen sind nett. Bei meiner Rückkehr stand schon ein neues Bier
bereit. Zigarre lehne ich
allerdings ab. Kaue heimlich Koffeintabletten. Chefsekretärin
immer noch, sowie Goldmann und
Sachs, plötzlich weg. Abteilungsleiter allerdings wieder da.
Rätselhaft. Auf dem Klo hab ich sie nicht gesehen.
Abteilungsleiter sieht verschwitzt aus. Mir is auch scho warm.
20:42 Uhr
Nehme Zigarre nun doch an, schließlich kann ich die mir nun
gegenüber sitzende Frau Koksdorfer nicht alleine rauchen lassen.
20:50 Uhr
Am Nebentisch übergießen fünf Neuseeländer drei Italienerinnen mit
Bier. Erstaunlich wie
transparent T-Shirts werden können. Sakra! An dene Nippel kannt'
ma jo an Huat aufhänga.
21:10 Uhr
Chefsekretärin sowie Goldmann und Sachs plötzlich wieder da. Ich
geb's auf. Unterhalt mich prima mit Frau Koksdorfer. Gebe den Mann
von Welt und mach schlüpfrige Anspielungen, immerhin spüre ich
ihren nackten Fuß an meinem Hosenfall. Als ich ihr unter dem Tisch
meine Hand auf den Schenkel legen will - Hey, nur legen! Was ist
daran schlimm? - feuert sie mir eine!
G'schamige Zickn!
21:20 Uhr
Ihr Fuß steckt immer noch in meinem Hosenfall. Versteh oaner de
Weiba! Schaue allen
anwesenden Dirndl-Dirnen auf'n Mund um a bisserl Oralsex zu
visualisiern.
21:29 Uhr
Herrgottna, langsam werd ma oba des Sperma flockig. Wend mich der
Chefsekretärin zu. A bisserl was geht imma. Thekla hoasst se also
die oide Schnoi'n. Und sie liebt meine Sex-Witzerl, tja hot hoit
an guad'n G'schmock. Ja so soin de Dirndln sei. Verrucht. Fühl mi
a bissal benommen. Kau noch mehr Koffeintabletten. Werd scho
helf'n. Fuaß knet' wieda - jo wos is jetz dees.
21:31 Uhr
Ois klart si auf. Es war und ist da Thekla ihr Fuaß. Dass sie
tippen kann dees war ja quasi bekannt aber a mit de Fiass hat'ses
drauf! "Oh, la, la" und "Luijah!" sog i.
21:32 Uhr
Thekla mocht an Subberwitz.
21:40 Uhr
Stoarker Urin-Geruch. Koa Aunung wo der herkommt, is eh egal. I
lieg mit da Thekla untam Tisch. Praktisch. Sie hat scho laung koa
Unterwäsch mehr au. Mit viel Mühe quetsch i mein ölften Finga
(Codename Zyklop) durch'n Eingriff von dera verdaummten Schiesser-
Unterhosn. I Depp, i bleeder.
Hatt i doch bloss den Slip an'zogen. Jetzat woas i a, warum mei
Frau mir immer sogt ich soi de
Unterwäsch bassend zum Hemd anziang.
21:41 Uhr
Geräumig, aber warm und feucht. Jodelhidu! Extrem feucht!?!
Ernüchternd feucht!!??!! Is do etwa
schon oana vor mia kumma??!!?? Nojo, jetz' is eh scho wurscht!
21:42 Uhr
Boid! Jo, glei Kloane, i kumm gleich. Jo! Jo! Jooohh! Glei.
21:43 Uhr
WUUUAAAAH! Goldmann und Sachs aus dem Vorstand übergeben sich
lautstark unter den Tisch auf uns. 10 Sekunden vor meinem
Raketenstart. Bin auf oan Schlog wieder nüchtern.
21:44 Uhr
Thekla flüchtet kriechend unter einen anderen Tisch und bleibt bei
dortiger Swinger-Party liegen.
Will ebenfalls aufstehen, rutsch' aber in Erbrochenem aus. Sakra
hier unten ist ois platschnass und mit halbverdaute Knoedel-Fetzen
verschmiert. Ey die Hendl-Haut hattens vor'm Schluck'n doch
wenigstens kau'n können.
21:45 Uhr
Endlich auf'n Knien, aber orientierungslos. Wem gehört der Rock
vor meini Augn? Ey! Netter
Schlüpfer, der mit der aufgedruckten Madonna vor'm goldenen
Dreieck. Verdammt! Wieder
ausgerutscht.
21:46 Uhr
Wuarg! Kann kaum glauben dass Goldmann und Sachs soviel kotzen
können. Mache den Fehler
ungläubig an dem wiedergekauten Haxn-Blaukraut-Bier-Geschmisch zu
riechen. Sofort wird mir
übel. Übergebe mich zwischen die Beine der Fremden vor mir.
21:47 Uhr
Schlechte Idee - war Frau Koksdorfer. I glaub I schleich mi.
22:17 Uhr
Hob mi draussn mit Dosenbier duschn lossn. Jetzt gets ma wieda
bessa.
22:37 Uhr
Bloskapoin spuit "'n the Mood". Ja sogg a moi is des ewa boarisch?
Zefix hallelujah! Die bleede
Negermusi kriagat i do daham ollaweu scho dreimoi.
22:45 Uhr
No a Viertlstund, nachher mochans zua die bleeden Deppen die.
Statt dass mer no a Moss bringa datn. Aber dees gibts ja gar nia
ned.
23:01 Uhr
Verreckta hundsvott schleich di, oda i fotz da links und rechts
oane dass' nura so schnackelt!
Du, host mi? Wos wuist no? Kimm her Birscherl wauns di
traust............
04:17 Uhr
Zefix. Wo bin i?.............
05:47 Uhr
Verdammt! Wo bin ich?
05:51 Uhr
Sonne geht auf. A Zamperl... wollte sagen ein Hund steht quer über
meinem Gesicht.
05:52 Uhr
Der Hund hebt das hintere rechte Bein......., nie wieder
Wiesn..........