Aus der Kategorie Tiere (65/150)

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Urwaldforscher sind auf der Suche nach dem letzten Eingeborenen-Stamm
im tiefsten Afrika, auf einmal hören Sie Buschtrommeln und Gesänge. Sie
schleichen sich bis an ein Lichtung heran und beobachten folgendes:
Eingeborene stehen im Kreis, in der Mitte ein Nilpferd, abwechselnd
kommt ein Eingeborener in die Kreismitte zum Nilpferd und befriedigt
es von hinten...
Die Forscher beschließen, um den Brauch zu verstehen, es Ihnen gleich
zu tun, und suchen sich ein Nilpferd. Kurz darauf finden sie eines und
der erste der beiden fängt an, das Nilpferd von hinten zu befriedigen...
auf einmal kommt der ganze Stamm angelaufen und fängt fürchterlich zu lachen an.
"Was habt Ihr denn?', fragt der erste Urwaldforscher, 'ihr habt doch
vorhin auch ein Nilpferd von hinten befriedigt!"
"Ja, schon', antwortet der Häuptling, 'aber doch nicht so ein häßliches."


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Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

"30. Dezember, müde und abgespannt von der Arbeit fuhr ich in die Wohnung meiner Freundin. Dort war es aufgeräumt, im Kühlschrank war etwas zu essen. Nachdem ich mir den Magen vollgeschlagen hatte, machte ich es mir auf dem Sofa bequem.

In diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Ich gehe zur Tür und blicke durch den Spion. Dort stand ein etwa 40 Jahre alter, gut gekleideter Mann.

Kaum hatte ich die Tür geöffnet, fing der gute Mann auch schon an.
GIS-Mann: "Guten Tag, mein Name ist Johann Lästig, ich bin ihr Rundfunkgebührenbeaufftragter ... blabla ... blabla"

GIS? Wirklich ein GIS-Mann? Oh je ...

GIS-Mann: "... blabla ... sind sie Frau Maria K.?"

Hat der mich wirklich gerade gefragt ob ich Frau Maria K. (meine Freundin) bin? (Ich sehe nun wirklich nicht wie eine Frau aus, zudem trug ich einen deutlich sichtbaren 3-Tagesbart)

Das verschlug selbst mir die Sprache. Stille machte sich im Hausflur breit. Plötzlich traf mich der Hammer der Erkenntnis: Es gibt ein Leben nach dem Gehirntod, der Beweis steht vor dir. Pack den Typen ein und der nächste Nobelpreis ist dir sicher. Ich entschied mich dagegen, denn der gute Mann war sicher nicht stubenrein und ich antwortete ihm stattdessen, daß ich Lisa R. sei, die uneheliche Tochter von Frau K.

GIS-Mann: "Nagut lassen wir das. Sie wissen sicher ... blabla ... verpflichtet ... blabla ... anzumelden ..."

Ich unterbrach den Redefluss des GIS-Mannn nur ungern, aber ich teilte ihm mit, daß ich mal auf die Toilette müßte, versprach ihm
aber, dass ich gleich wieder da bin und schloß die Tür hinter mir. Nach 5 Minuten gab es die ersten zarten Klingelversuche.

Nach weiteren 3 Minuten klingelte er Sturm und ich öffnete wieder die Tür.

GIS-Mann: "Was haben sie denn solange gemacht?"

Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, daß ich ein lauwarmes Bier getrunken habe. Außerdem mußten mal wieder meine Fussnägel
geschnitten werden.

GIS-Mann: "So eine Frechheit, sowas habe ich ja noch nie erlebt...."

Ich mußte dem guten Mann leider Recht geben und versprach meine Freundin noch heute Abend darauf anzusprechen, warum sie das Bier
nicht in den Kühlschrank gestellt hatte. Wirklich eine Frechheit.
Nun lief dieser geistige Tiefflieger rot an und rastete aus.

GIS-Mann: "Wenn sie noch weiter so ein Kasperltheater veranstalten, kann ich auch andere Seiten aufziehen. Ein Anruf von
mir und die Polizei durchsucht ihre Wohnung ... blabla ... das wird sehr teuer für sie ... blabla".

Logisch, mit Bundesgrenzschutz und Sondereinsatzkommando.

Sichtbar eingeschüchtert versprach ich nun, effektiv mitzuarbeiten und mein Kasperltheater bleiben zu lassen.

GIS-Mann: "Besitzen sie einen Fernseher oder ein Radio?"

Freundlich gab ich dem Mann Auskunft. "Ja klar, ich besitze 2 Fernseher, 3 Radios, noch ein Radio in meinem Büro und zwei in
meinen Autos."

GIS-Mann: "Haben sie diese angemeldet?"

"Nein, bisher leider nicht."

GIS-Mann: "Wie lange besitzen sie diese Geräte schon?"

"Ca. 10-12 Jahre."

Uiiiii, jetzt war er am Sabbern, als er seine Provision in Gedanken überschlug. Nunja, um es kurz zu machen, er hielt mir nach 1-2
Minuten zwei Zettel zur Unterschrift unter die Nase. Eine Anmeldung der GIS und einen Schrieb, daß ich schon seit 5 Jahren die Geräte besitze. Beides auf den Namen und die Adresse meiner Freundin ausgestellt.

Freundlich wie ich nun einmal bin teilte ich ihm mit, dass ich weder Frau Maria K. bin, noch hier wohne.

GIS-Mann: "Wo wohnen sie denn?"

Ich: "Wissen sie das nicht?"

GIS-Mann: "Nein."

Ich: "Super, schönen guten Abend"

Ich schloß die Tür, schaltete die Klingel ab und den Fernseher ein, das Bier war auch schon etwas kühler.

Wenn ich Glück habe, kommen vielleicht auch bald mal wieder die Zeugen Jehovas vorbei."


Aus der Kategorie Radio Eriwan

Frage an Radio Eriwan:
"Als ich nach Hause kam, lag meine Frau mit unserem örtlichen Parteisekretaer im Bett.
Ich tat so, als hätte ich nichts gesehen und bin leise wieder gegangen. War das richtig?
Radio Eriwan antwortet: "Im Prinzip ja. Aber hoffentlich haben Sie dafür die Frau des
Parteisekretärs besucht. Sie könnten sonst Ärger bekommen."


Aus der Kategorie Dinge, die wir ohne Kino nicht wüssten

Das Lüftungssystem eines jeden Gebäudes ist ein perfektes Versteck,
niemand wird je auf die Idee kommen, dich dort zu suchen, und du
kannst unentdeckt in jeden anderen Teil des Gebäudes wandern.