Aus der Kategorie Familienbande (2/166)

Hier findest du die besten und lustigsten Familienwitze über Männer, Frauen, Kinder und über die Ehe.

1
Note: 1,47 Bewertungen: 948 Familienbande

Der Sohn fragt seinen Vater was Politik sei. Der Vater erklärt: Nehmen wir unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Dein Kindermädchen ist die Arbeiterklasse, du bist das Volk und dein kleiner Bruder ist die Zukunft.
Der Sohn gibt sich mit dem Beispiel zufrieden und geht schlafen. Mitten in der Nacht wird er wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gekackt hat und schreit. Der Sohn geht zum Elternschlafzimmer und findet seine Mutter allein im Bett, die sich nicht wecken lässt. Er geht zum Kindermädchen und sieht wie sein Vater sich mit ihr vergnügt. Die beiden lassen sich auch nicht stören also geht er wieder schlafen.
Am Morgen fragt der Vater, ob er alles verstanden hätte und jetzt wisse was Politik sei. Der Sohn antwortet: Ja sicher, Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft, das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll scheiße.


Bewerte diesen Witz


Weitere Witze aus der Kategorie Familienbande

Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Ärzte

Der Arzt in Sing-Sing macht eine Morgenvisite.
Fragt durch die Klappe der ersten Zelle: "Stuhl?"
"Heute normal."
Beim zweiten: "Stuhl?"
"Gestern etwas dünn Herr Doktor."
Beim dritten: "Stuhl?"
"Morgen - elektrisch."


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte.
Er hatte einige riesige Thunfische geladen.

Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte wie lange er dazu gebraucht hatte.

Der Mexikaner antwortete: "Ein paar Stunden nur. Nicht lange."
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen.
Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen.
Der Banker wiederum fragte: "Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?"

Der mexikanische Fischer erklärte: "Ich schlafe morgens aus, gehe ein bißchen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe in das Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben."

Der Banker erklärte: "Ich bin ein Harvard Absolvent und könnte Ihnen ein bisschen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis sie eine ganze Flotte haben.
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York umziehen, von wo aus sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten."

Der Mexikaner fragte: "Und wie lange wird dies dauern?"
Der Banker antwortete: "So etwa 15 bis 20 Jahre."
Der Mexikaner fragte: "Und was dann?"
Der Banker lachte und sagte: "Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit Ihrem Unternehmen an die Börse gehen, Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden.
Sie könnten Millionen verdienen."
Der Mexikaner sagte: "Millionen, und dann?"

Der Banker sagte: "Dann könnten sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bißchen fischen gehen, mit Ihren Kindern spielen, eine Siesta mit Ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren gehen, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit Ihren Freunden Gitarre spielen."


Aus der Kategorie Harald Schmidt Sprüche

"Die Rache der Wanderhure" war ein Quotenhit! Ich kannte den Begriff 'Wanderhure' gar nicht mehr. Für mich hieß das 'Spielerfrau'.