Da war einmal ...
... der Bastler, der so viel Freizeit in sein Hobby steckte, dass er in seinem Haus schließlich alles selbst gemacht hatte,
... bis auf seinen Sohn!
Da war einmal ...
... der Bastler, der so viel Freizeit in sein Hobby steckte, dass er in seinem Haus schließlich alles selbst gemacht hatte,
... bis auf seinen Sohn!
Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnziehen: Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.
Eine Mutter geht mit ihrem kleinen Säugling, welcher im Kinderwagen liegt, in die Gemüsefachabteilung eines großen Supermarktes.
Dort spricht sie eine der Verkäuferinnen mit den folgenden Worten an: "Sie glauben ja gar nicht, wie ungerecht die Menschen oft sind. Sie beleidigen mich und vor allem meinen Sohn auf's Übelste!"
Da sagt die Händlerin: "Ach, machen sie sich nichts draus. Zum Zeichen meines Mitgefühls schenke ich ihrem kleinen Affen diese Banane!"
Hugo und Karsten sitzen auf der Anklagebank. In der Hoffnung, daß Hugo angesichts der Strafe, die ihn erwartet, über seinen Komplizen plaudert, fragt der Richter: "Na, wie lange kennen Sie Ihren feinen Freund dort drüben schon?"
Meint Hugo: "Den Udo? Och, eigentlich erst seit zwei Wochen. Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben und er mir von seinen vielen Vorstrafen erzählte, war er mir auf Anhieb sympathisch!"