Der Aufseher verkündet den Galeerensklaven:
"Jungs, ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch.
Zuerst die gute: Ab heute gibt's eine doppelte Ration Rum.
Nun die schlechte: Der Kapitän will Wasserski fahren."
Der Aufseher verkündet den Galeerensklaven:
"Jungs, ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht für Euch.
Zuerst die gute: Ab heute gibt's eine doppelte Ration Rum.
Nun die schlechte: Der Kapitän will Wasserski fahren."
Hab das ganze Jahr mich drauf gefreut: Der erste Ferientag ist heut.
Kann zum Schwimmen, wandern gehen, fliegen, ferne Länder sehen.
Eine Schiffskabine buchen, vielleicht die Loreley besuchen.
Oder ich entspann daheim, kann im Garten glücklich sein.
Wichtig ist die Arbeitspause, und die hab ich auch zu Hause.
Zwei Schotten gingen miteinander baden. Sie wetteten, wer länger unter
Wasser bleiben könnte - um einen ganzen Penny wetteten sie. Diese Bedingung
wurde schriftlich niedergelegt und dem Bademeister übergeben. Und das war
gut so, denn sonst hätten wir diese Geschichte niemals erfahren. Beide sind
nämlich ertrunken.
Am Postamt Christkindl langt ein Brief von einem kleinen Mädchen ein:
Liebes Christkind! Ich wünsche mir schon lange ein Fahrrad, welches
dreitausend Schillinge kostet. Aber meine Eltern sind so arm und können
mir keines kaufen. Darum wünsche ich mir von Dir das Geld für das
Fahrrad.
Die Postbeamten öffnen ihre Brieftaschen und legen zusammen. Es werden
zweitausendsiebenhundert Schillinge. Sie sind der Meinung, die fehlenden
dreihundert Schillinge werden die Eltern doch aufbringen können und
schicken dem armen Kind das Geld.
Nach einigen Tagen kommt das Dankschreiben: Liebes Christkind! Ich danke
Dir für die zweitausendsiebenhundert Schillinge. Die dreihundert
Schillinge, die noch fehlen, haben sich wahrscheinlich die Postler unter
den Nagel gerissen.