Mehr Lustiges gefällig?
Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten
Wie man selbst gesund bleibt und dabei andere in den Wahnsinn
treibt...
Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit
einem Föhn
auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer
fahren.
Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine
Stimme.)
Finde heraus, wo dein Chef / deine Chefin einkauft und kaufe exakt
die
gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef /
deine
Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der
Chef vom
anderen Geschlecht ist.)
Schicke e-mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen
mitzuteilen,
was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich
bin auf der
Toilette!"
Befestige Moskitonetze rund um deinen Schreibtisch.
Bestehe darauf, daß du die e-mail-Adresse
Xena_Goettin_des_Feuers@Firmenname.com oder
Elvis_the_king@Firmenname.com
bekommst.
Jedes mal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er
Pommes-Frites
dazu will.
Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen
einzustimmen.
Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit
"Eingang".
Entwickle eine unnatürlich Angst vor Tackern.
Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die
Kaffeemaschine. Sobald
alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.
Schreibe "für sexuelle Gefälligkeiten" in die "Verwendungszweck"-
Zeile all
deiner Überweisungen.
Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du
vielleicht".
Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der
Prophezeiung".
Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette
Büro
erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.
Benutze weder Punkt noch Komma.
Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.
Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.
Singe in der Oper mit.
Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht
reimen.
Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu
ihrer Party
kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.
Verlasse das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen:
200verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien
Falls du ein Glasauge hast, tippe mit dem
Füllfederhalter dagegen, wenn du mit jemandem sprichst.
Bestehe darauf, die Scheibenwischer in allen Wetterlagen
laufen zu lassen, um "deren Leistung zu erhöhen".
Übe das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.
Hebe irrelevantes Material in wissenschaftlichen
Artikeln hervor und sende sie deinem Chef.
Nimm deinen Füllfederhalter auseinander und
schnippe "zufällig" die Patrone durch den ganzen Raum.
Rufe Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
Benütze die Heftklammern immer in der Mitte des
Blattes.
Erforsche in der Öffentlichkeit, wie langsam du ein
krächzendes Geräusch machen kannst.
Hupe und winke Fremden zu.
Lehne es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch
gesetzt zu werden und iß nur die Bonbons bei der Kasse.
schreib nur in kleinen buchstaben
ScHrEiB AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.
Kaufe große Mengen von diesen orangenen Kegeln für den
Straßenbau und stell sie der ganzen Straße entlang auf.
Wiederhole diese Unterhaltung einige Dutzend Male mit
dir selbst: "Hörst du das?" - "Was?" - "Ach, vergiss es,
schon vorbei!"
Versuche, die Willhelm-Tell-Ouvertüre (the Lone Ranger
Theme) auf deinem Kinn zu klopfen. Wenn du fast fertig
bist, sage "Nein, warte, ich hab's versaut", und wiederhole
es.
Während du eine Präsentation machst, zucke gelegentlich
mit den Kopf wie ein Sittich.
Stampfe auf die kleinen Ketchup -Beutelchen
Wenn du Leuten etwas ausleihst, ruf sie täglich an und
erinnere sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das
Gerät zahlen müssen.
Aus der Kategorie Einzelgänger
Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.
Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.
Aus der Kategorie Politisch
George: Condi! Nice to see you. What's happening?
Condi: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George: Great. Lay it on me.
Condi: Hu is the new leader of China.
George: That's what I want to know.
Condi: That's what I'm telling you.
George: That's what I'm asking you. Who is the new leader of China?
Condi: Yes.
George: I mean the fellow's name.
Condi: Hu.
George: The guy in China.
Condi: Hu.
George: The new leader of China.
Condi: Hu.
George: The Chinaman!
Condi: Hu is leading China.
George: Now whaddya' asking me for?
Condi: I'm telling you Hu is leading China.
George: Well, I'm asking you. Who is leading China?
Condi: That's the man's name.
George: That's who's name?
Condi: Yes.
George: Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condi: That's correct.
George: Then who is in China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir is in China?
Condi: No, sir.
George: Then who is?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir?
Condi: No, sir.
George: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of
China. Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Condi: Kofi?
George: No, thanks.
Condi: You want Kofi?
George: No.
Condi: You don't want Kofi.
George: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk.
And then get me the U.N.
Condi: Yes, sir.
George: Not Yassir! The guy at the U.N.
Condi: Kofi?
George: Milk! Will you please make the call?
Condi: And call who?
George: Who is the guy at the U.N?
Condi: Hu is the guy in China.
George: Will you stay out of China?!
Condi: Yes, sir.
George: And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condi: Kofi.
George: All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.
(Condi picks up the phone.)
Condi: Rice, here.
George: Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too.
Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East.
Can you get Chinese food in the Middle East?