Eine kleine Dusche für das Publikum einer Panzer-Show!
Eine kleine Dusche für das Publikum einer Panzer-Show!
In Berlin findet der 1. Feministinnen-Kongress statt.
Thema: Umerziehung des Mannes
Erste Wortmeldung einer Deutschen Frau:
Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann folgendes gesagt:
"Helmut, ab sofort machst Du das Abendessen! Am ersten Tag hab ich
nichts gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag stand
das Essen auf dem Tisch".
Grosser Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo!!
Eine Italienerin meldet sich:
"Mein Name ist Graziella und ich sagte meinem Mann Salvi, dass er
ab heute das Haus putzen muesse. Am ersten Tag habe ich nichts
gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag habe ich
gesehen, dass er mit dem Staubsauger gesaugt hatte".
Wiederum grosser Applaus im Saal.
Eine Tuerkin meldet sich auch zu Wort:
"Mein Name ist Aysche und ich forderte meinen Mann Ali dazu auf, ab
sofort die Waesche zu buegeln. Am ersten Tag habe ich nichts
gesehen, am zweiten auch nichts, aber am dritten Tag konnte ich
zumindest mit dem linken Auge wieder ein bisschen sehen."
Elbert Hubbard (am. Essayist, 1856-1915):
"Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß
der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben."
Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte.
Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen", schon gar nicht "alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind die Frauen halt, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen.
Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen.
Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janine, meine Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!". Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janine an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!". Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe, ..."
Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragendem Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janine: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?" "Nein, müssen wir nicht." sagte ich.
"Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janine vor. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette. Janine sagte "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!" Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand im Schlafzimmer.
Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...
... trug eine Geburtstagstorte in den Händen...
... gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday"...
... und ich saß da auf der Couch ...
... und hatte außer meinen Socken nichts an!