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Mehr Lustiges gefällig?

Aus der Kategorie Politisch

Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen
nicht, ob Saddam Hussein
noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George
W. Bush zu schicken, um
ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete
den Brief und hatte
offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich:

"37OHSSV O773H"

Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel
Colin Powell. Dieser
schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das
CIA weiter.

Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und
bemühte NSA und FBI.
Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt
weiter und befasste die
NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die
Nachricht zu
entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley
und Harvard heran, die aber
ebenfalls alsbald das Handtuch warfen.

In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das
britische MI6, sich der Sache
anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf
einen Blick darauf und
antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er
hält den Zettel verkehrt
herum..."


Aus der Kategorie Diverse Witze

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten
Spaß macht Essen im Auto.
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.
Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf
Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegen-
sprechanlage gemindert.
Ich bin der Überzeugung, daß sie ihren Namen deshalb bekommen
hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher
entgegen der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit
von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener
Drive-In'ler weiß ich allerdings, daß der Herr am anderen Ende des
Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich
eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage:
"Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß
allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich:
"Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück! "TSCHIKKEN !"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie
vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger ?",
fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich:
"Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."
"Schieß"
"Äääähhh????"
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten
Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht
angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun
"Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.
Deutlich verstehe ich hingegen:
"Was dazu ?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten
Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes ?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar
und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:
"Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen:
Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUß JETZT ! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch
ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein:
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem
Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
Doch nicht mit mir ! Ich will den totalen Triumph: "Kann ich ne Quittung
haben? Ist ein Geschäftsessen."


Aus der Kategorie Familienbande

In der KFZ-Werkstatt: "Ist das Ihr Wagen, Herr Meier?"
Er: "Manchmal!"
Der Mechaniker: "Wieso das?"
Er: "Wenn er frisch gewaschen ist, gehört er meiner Frau. Wenn eine Tanzveranstaltung ist, gehört er meiner Tochter. Wenn ein Fußballspiel ist, gehört er meinem Sohn, und wenn er repariert werden muss, gehört er mir!"