Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (58/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet!

10.00 Uhr: Aufstehen

10.05 Uhr: Blick auf's Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-
TOP!

10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.

10.30 Uhr: Klo gehen und schei**en.

11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und
den Hof
fegen! Oberkörper nackend. Handy nicht vergessen!!!


11.30 Uhr: Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.

12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten
heute mal
grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht.
Anschließend
Gäste antelefonieren oder an-sms-en.

13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!

13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit
Ehefrau).

14.30 Uhr: Wachwerden vom Blagengeschrei.

14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht
mehr
nackend).

14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15
Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege
Kümmerling und
Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Zerealien (Saucen,
Silberzwiebeln,
Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat...). Die Holzkohle kaufen wir für
teuer Geld
an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war.
Schei**e, wir
verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum
lachen die
beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere
Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!


15.30 Uhr: Zurück zu hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest
macht
Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier-
und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball
fängt an.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera.
Stefan muß
schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er
fahren!
Naja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.


18.22 Uhr (Wir hatten 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind
da. Und
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld
durch das
Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu
stellen, doch
nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach
Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.


18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen
Salat,
ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe
des
Reservekanisters aus Stefans 3er geht's dann doch noch.


19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige
Qualmwolke. Alle
grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den "Westerwald".

19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer
Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!

19.20 Uhr: Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie
sei
satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt
an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit
einer
Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und ununterbrochen, geradezu
orgiastisch, "KÖSTLICH"
geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was
das Zeug
hält.

21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die
letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich
hatte ihm
ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter
prügelt sich
Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen
bleiben bei
Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie
in der
Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Ti**en hängen fast
raus!


22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert).
Steffi muß
ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch
fahrtüchtig ist und zur Tanke muß.

22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle"
und
anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"...

22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis
Steffi
mit'm Bier zurück ist...

22.42 Uhr: Steffi is' zurück. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber
verdient!

22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo. Carmen filmt.

23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien.

23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC's "Highway to
Hell" auf
und drehen Volume auf Max!

00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?

00.14 Uhr: Bollek fällt um.

00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein
Griller!)
und Oberkommissar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen...

01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle.
Steffi
fährt die ganze Bagage nach Hause.

02.00 Uhr: Schatzi geht in Bett, ich schleppe Manfred rüber in
seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.

02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, das Pülleken haben wir
uns
jetzt aber verdient.

02.34 Uhr: Wieder zu Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und
frage:
"SEXXXXXX???????"


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Aus der Kategorie Kampf der Geschlechter

Bei einem Fest starrt der Ehemann hingerissen auf die hübschen Mädchen und stellt anerkennend fest: "Ganz schön viel Frischfleisch hier!"
"Stimmt", seufzt sein Nachbar, "aber ich habe leider meine eigene Konserve dabei."


Aus der Kategorie Einzelgänger

Hänschen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema:
"Der Namenstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine
zusammengesetzten Hauptwörter zu gebrauchen.

Hänschen schreibt wie folgt:
Gestern war der Tag des Namens meines Vaters.
Schon früh am Morgen bereitete meine Mutter das
herrliche Essen des Festes vor. Meine Schwester
reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den
Teppich der Perser, als es klingelte und der Bote
der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von
meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb,
sie könne leider nicht kommen, denn sie liegt im Haus
der Kranken und sei am Darm der Blinden operiert.
Bald darauf traf auch schon der erste Besuch ein, eine
Schwester des Zwillings meines Vaters und mein Onkel
des Paten Paul, der zur Feier des Tages eine Nelke des
Bartes in seinem Loch des Knopfes trug.
Um 12:00 Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags:
Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes,
Kartoffeln des Salzes, Bohnen des Wachses und Kohl der
Blumen.
Das Schönste aber war die Bombe des Eises, die Mutter aus
dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahl des Festes
unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes.
Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn
meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete.
Dann kam noch mehr Besuch:
Die Brüder des Kegels meines Vaters und die Kapelle der
Wehr des Feuers, die einige flotte Lieder des Rheines spielten.
Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohne, dazu Milch der
Büchse und Zucker der Würfel. Es gab Kuchen des Sandes und
des Marmors, Torten des Obstes, Nüsse von Pfeffer, Beutel des
Windes und viel Sahne des Schlages.
Dann brachte Mutter noch Stiche der Bienen und Küsse der
Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett
des Plumpses aufsuchen mußten. Nach dem Trinken des Kaffees
machten wir einige Spiele der Gesellschaft.
Zum Brot des Abends gab es dann: Salat der Kartoffeln und der Heringe,
dazu Schnitten mit Wurst der Leber und des Blutes. Wer wollte,
konnte auch Würstchen der Brühe und Senf der Löwen haben.
Dann gab es Kirschen von den Wäldern der Schwarzen. Wir Kinder
bekamen Saft von der Beere des Johannes. Leider sah Vater schon
bald auf seine Uhr am Band des Armes und wir mußten ins Zimmer
der Kinder. Ich schlüpfte in meinen Anzug des Schlafes.
Unser Jüngster Halter des Stammes kam erst auf den Topf der Nacht
und dann in sein Bett der Gitter. Dann krochen wir unter die Decken der
Steppen und schliefen wie die Tiere der Murmeln.
Am anderen Morgen krähte schon früh unser Hahn des Zwerges auf dem
Haufen des Mistes vor dem Fenster des Zimmers des Schlafes.
Mein Vater hatte den Jammer der Katze. Er spürte das Brennen des Sodes,
nahm Tabletten des Spaltes und ein paar Tropfen der Melisse der Frau des
Klosters.
Dann verschwand er mit der Bürste des Zahnes und dem Tuch der Hand
im Zimmer des Bades. Nach dem gemeinsamen Stück der Frühe ging Vater
zur Stelle seiner Arbeit und wir Kinder gingen in die Schule der Hilfe.
Gern denke ich an den Tag des Namens meines Vaters zurück.


Aus der Kategorie Harald Schmidt Sprüche

Schumi hatte ein Problem, das Hunderttausende
von uns jeden Tag an der Ampel haben. Schumi
hatte es in der Pool Position - Kupplung langsam
kommen lassen! Aber: Motor abgewürgt, links und
rechts rast es vorbei - Sie kennen es, meine
verehrten Hausfrauen, jeden Tag an der Ampel!