Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (34/203)

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Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht
sprechen
konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er
vor der
ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und
wenner
dieses zu
sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte,
ging es
ihm so gut, dass er sogar während einem
Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die
Sakristei
zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof:
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu
Ihrer
ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in
der
nächsten Messe nicht wiederholen werden:

- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.

- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.

- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12.

- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7

- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein
Käppchen an

- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'

- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder -
er fixte ihn nicht zu Tode.

- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist
nicht 'El
Padrino'

- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.

- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu
erfrischen;

Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz
geleckt
und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch
unklar!

- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem
Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.ha

- Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die
Gläubigen

- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es
unter
den Armen' nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben
um die
Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen

Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht
die
Primarlehrerin gemeint
Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der
Polonaise durchs
Kirchenschiff: Nein!

- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen
Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie
umarmen
und bitte auch nicht küssen.

- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch
nicht
rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.

- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar
als
Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser
und
nicht
umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof


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Eines Nachts zeigt er seine Kunst im Gasthaussaal eines kleinen Ortes irgendwo am Lande.
Mit seiner Rednerpuppe am Knie bringt er sein gewohntes Repertoire an Blondinenwitzen.
Einer jungen, hübschen Blondine, in der vierten Reihe sitzend,
wird das nach einer kurzen Weile zu bunt. Sie steht auf und protestiert lautstark:
"Ich hörte nun genug von ihren blödsinnigen Blondinenwitzen.
Wie können sie es wagen alle Blodinen in diese stereotype Dümmlichmaske hineinzwängen zu wollen?!
Was hat die Farbe des Haares mit dem Wert einer Person als menschliches Wesen zu tun?
Es sind Kerle wie sie, die es verhindern, dass Frauen wie ich im Arbeitsumfeld und Gemeinwesen respektiert werden und somit nicht das volle Potential der möglichen persönlichen Entwicklung erlangen.
Sie und Ihresgleichen verewigen die Diskriminierung nicht nur der Blonden, sondern aller Frauen generell ... und das noch dazu im Namen des Humors!"
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