Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten (151/203)

Hier findest du lustige Texte, witzige Geschichten und Kurzgeschichten.

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Note: 1,83 Bewertungen: 6 Lustige Texte und witzige Geschichten

1. Besorgen Sie sich zunächst etwa 100 Pfund (50 Kilo)
waffengeeignetes Plutonium von Ihrem örtlichen Lieferanten. Ein
Atomkraftwerk empfiehlt sich hierfür nicht, da das Fehlen von
größeren Mengen Plutonium die Beleuchtung in Ihrem Bastelzimmer
außer Betrieb setzen könnte. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der
örtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den Jung-
Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.

2. Bitte denken Sie daran, dass dieses Element, insbesondere
reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefährlich ist.
Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hände mit Seife und warmen
Wasser und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, im
oder am Plutonium zu spielen oder es gar zu essen.
Übriggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um
Insekten zu vertreiben. Sie können die Substanz gerne in einem
Bleibehälter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem örtlichen
Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden. Aber eine alte
Keksdose tut´s eigentlich genauso gut.

3. Formen sie jetzt einen Metallbehälter, in dem Sie die Bombe zu
Hause aufbewahren können. Die meisten handelsüblichen Metallfolien
können so gebogen werden, dass man den Behälter als Briefkasten,
Henkelmann oder VW-Käfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.

4. Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm
voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den
Plutoniumstaub zusammenzukleben.

5. Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol
(TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht
aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist
wird Sie sicher gerne damit versorgen.

6. Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4
geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen
konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu oder Fixogum oder
irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie können auch
gefärbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt
übertreiben.

7. Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemühungen aus Schritt 6
in dem Behälter aus Schritt 3. Benutzen Sie nun einen starken
Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im
Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufällige
Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung
ausgelöst werden könnte.

8. Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine
Fernsteuerung, wie man sie für Modellflugzeuge und kleine Autos
verwendet. Mit geringer Mühe kann man einen ferngesteuerten Kolben
bauen, der auf eine Sprengkapsel schlägt und so eine kleine
Explosion auslöst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der
Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen "Platzbald",
weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.

9. Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und
Kindern. Ihre Garage ist dafür ungeeignet, weil sie meist sehr
feucht ist und die Temperatur erfahrungsgemäß stark schwankt. Es
hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen
spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der
Küchenspüle ist dagegen vorzüglich geeignet. Jetzt sind Sie der
stolze Besitzer einer funktionstüchtigen thermonuklearen Bombe!
Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen
Verteidigung.

So funktioniert es: Im Prinzip wird die Bombe gezündet, wenn das
explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse
zusammenpresst. Die kritische Masse führt dann zu einer
Kettenreaktion, ähnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die
Kettenreaktion löst dann prompt eine große thermonukleare Reaktion
aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!


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"Ihr Leben wird nicht besser sein als die Pläne, die Sie machen und die Handlungen, die Sie unternehmen. Sie sind der Architekt und Erschaffer Ihres eigenen Lebens, Ihres Glücks, Ihres Schicksals." - Alfred A. Montapert


Aus der Kategorie Zitate

Bruce Lee (chin. Kampfsportler u. Philosoph, 1940-1973):
"Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas
richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an,
der den Ball hat."


Aus der Kategorie Lustige Texte und witzige Geschichten

Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet!

10.00 Uhr: Aufstehen

10.05 Uhr: Blick auf's Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-
TOP!

10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.

10.30 Uhr: Klo gehen und schei**en.

11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und
den Hof
fegen! Oberkörper nackend. Handy nicht vergessen!!!


11.30 Uhr: Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.

12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten
heute mal
grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht.
Anschließend
Gäste antelefonieren oder an-sms-en.

13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!

13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit
Ehefrau).

14.30 Uhr: Wachwerden vom Blagengeschrei.

14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht
mehr
nackend).

14.55 Uhr: Wir kaufen: 5 Sixpack Thüringer, 20 Schnitzel, 15
Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim Grillen), jeweils ne Stiege
Kümmerling und
Feigling, 2 Baguettes und diverse Klein-Zerealien (Saucen,
Silberzwiebeln,
Gürkchen, Eimer-Kartoffelsalat...). Die Holzkohle kaufen wir für
teuer Geld
an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war.
Schei**e, wir
verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum
lachen die
beiden Schnösel im Z3 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere
Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!


15.30 Uhr: Zurück zu hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest
macht
Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier-
und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball
fängt an.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

18.00 Uhr: Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera.
Stefan muß
schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er
fahren!
Naja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.


18.22 Uhr (Wir hatten 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind
da. Und
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld
durch das
Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu
stellen, doch
nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach
Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.


18.45 Uhr: Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen
Salat,
ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe
des
Reservekanisters aus Stefans 3er geht's dann doch noch.


19.00 Uhr: Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige
Qualmwolke. Alle
grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den "Westerwald".

19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer
Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!

19.20 Uhr: Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie
sei
satt... Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt
an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit
einer
Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und ununterbrochen, geradezu
orgiastisch, "KÖSTLICH"
geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was
das Zeug
hält.

21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die
letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich
hatte ihm
ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter
prügelt sich
Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen
bleiben bei
Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie
in der
Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Ti**en hängen fast
raus!


22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert).
Steffi muß
ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch
fahrtüchtig ist und zur Tanke muß.

22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle"
und
anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"...

22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis
Steffi
mit'm Bier zurück ist...

22.42 Uhr: Steffi is' zurück. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber
verdient!

22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo. Carmen filmt.

23.41 Uhr: Stefan kotzt in die Fuchsien.

23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC's "Highway to
Hell" auf
und drehen Volume auf Max!

00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?

00.14 Uhr: Bollek fällt um.

00.36 Uhr: Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein
Griller!)
und Oberkommissar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen...

01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle.
Steffi
fährt die ganze Bagage nach Hause.

02.00 Uhr: Schatzi geht in Bett, ich schleppe Manfred rüber in
seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.

02.02 Uhr: Sind bei Manfred im Partykeller, das Pülleken haben wir
uns
jetzt aber verdient.

02.34 Uhr: Wieder zu Hause. Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und
frage:
"SEXXXXXX???????"