Milli Meter
Milli Meter
Steirische Hochzeitsnacht !
Der Bauernbua fragt seinen Vater heimlich und schon recht nervös am
Abend seiner Hochzeitsfeier: "Du, i moan, i woaß jo ned - sog, wia
duad ma denn do mit de Weiba, die Soche mit dem Sex. Woaßt scho! geh
bitte, sog ma's hoid, i hon jo koa Ohnung." Der Vater: "Du, koa sorg,
zerscht streichelst 'as a Zeitl, donn legst 'as aufs Bett, ziagst 'as
aus und donn nimmst dei bestes Stück und foast damid do eini, wo 'd
Menscha Lulu mochan." Der Bauernbua rennt vor Glück und Erleichterung
zu seiner Braut, schleift sie heim, streichelt sie, legt sie nieder,
ziagt sie aus, geht in den Hof hinunter, nimmt den Traktor und foarts
Scheißheisl nieder . . .
Ein älterer Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen.
"Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu
verstecken."
Der Priester sagte: "Das war wundervoll von Dir und Du brauchst dafür nicht zu beichten."
"Ja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von Ihr, sich mit täglichem Sex erkenntlich zu zeigen."
"Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten.
Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben."
"Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr sagen, daß der Krieg vorbei ist ?"
Al: "Bud, du bist mein Sohn - wie man mir
versichert hat. Du wirst den Familiennamen Bundy
weitergeben. Hoffentlich steht er niemals auf
Sträflingskluft."