Billibald
Billibald
Der arme Bär
In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär.
Der hat so sauoft schlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte).
Und immer wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte,
jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen,
aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen,
süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger bekam,
dann gabs richtig dick auf´s Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte,
und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen süßen,
aber cleveren) herjagte, begab es sich,
dass ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden
Jagd Einhalt gebot.
Ihr habt jetzt sofort drei Wünsche frei,
rief er und deutete auf den großen dicken Bären, Du fängst an!
Der große, dicke Bär musste nicht lange überlegen und sagte:
Ich wünsche mir, dass alle Bären in unsrem Wald,
außer mir, weiblich sind.
Es gab einen Schlag und alle Bären sind weiblich.
Dann darf sich der Hase was wünschen:
Ich wünsche mir einen Motorradhelm,
dann tuts net mehr so weh wenn ich aufs Maul kriege.
Es gab einen Schlag und der kleine süße,
aber clevere Hase hatte einen Motorradhelm auf.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe:
Ich wünsche mir, dass auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind.
Es gab einen Schlag und alle Bären aus dem Nachbarwald waren auch weiblich.
Der Hase: Ich wünsche mir ein Motorrad,
dann kriegt der Bär mich gar net mehr.
Es gab einen Schlag und vor ihm stand eine Yamaha YZF-R1.
Der Bär denkt währenddessen über seinen letzten Wünsch nach:
Ich wünsche mir, dass alle Bären auf der Welt, außer mir,
weiblich sind. Es gibt einen Rundumschlag und alle Bären auf der
Welt waren weiblich.
Willst du noch ein paar Stiefel fürs Motorradfahren
fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße,
aber clevere Hase antwortete:
Ne... Ich wünsche mir, dass der Bär schwul ist,
setzte seinen Helm auf und fuhr davon.
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht
Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den
Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die
Kinder, Fragen zu stellen.
Der kleine Bob ergreift das Wort:
Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung
verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der
größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle
Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der
Pause zurück kommen, lädt Präsident Bush erneut ein,
Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort:
Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung
verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte
terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???
Im Restaurant. Eine ältere Dame bittet den Kellner, die Klimaanlage
schwächer zu stellen. Nach wenigen Minuten fächelt sie sich mit der
Speisekarte Luft zu und ruft erneut den Kellner:
"Wenn Sie jetzt die Aircondition bitte wieder etwas höher
stellen könnten ..."
"Aber gern."
Kaum fünf Minuten später: "Mich fröstelt, drehen Sie bitte
die Anlage wieder runter."
Ein Gast am Nebentisch winkt den Kellner zu sich:
"Macht Sie das ewige Hin und Her eigentlich nicht nervös?"
"Keineswegs, mein Herr. Wir haben überhaupt keine Klimaanlage..."