Warum ist ein Mann wie ein Hund?
A. Beide haben eine unbegründete Angst vor dem Staubsauger.
B. Beide sind übermäßig fasziniert vom Schoß einer Frau.
C. Beide mißtrauen dem Briefträger.
Warum ist ein Mann wie ein Hund?
A. Beide haben eine unbegründete Angst vor dem Staubsauger.
B. Beide sind übermäßig fasziniert vom Schoß einer Frau.
C. Beide mißtrauen dem Briefträger.
Ein Flugzeug stürzt über einer einsamen Insel ab.
Die drei einzigen Überlebenden - eine junge heißblütige Brünette und zwei
große gutgebaute Burschen - retten sich auf das Eiland, und mit der Zeit
haben sie sich ganz gut eingerichtet. Doch allmählich wird auch der Drang
nach Sinnlichkeit immer stärker, und so fängt die Brünette mit den beiden
Jungs eine heiße und stürmische Dreiecksbeziehung an. Nachdem sie sich etwa
zwei Jahre lang so vergnügt hatten, bekam die Brünette ein schlechtes
Gewissen bei der Sache, und sie dachte, dass sie sich für einen der Jungs
entscheiden müsste. Doch das konnte sie nicht, und in ihrer Verzweiflung
beging sie schließlich Selbstmord. Die beiden Jungs waren darüber sehr
traurig, doch mit der Zeit wurde der Drang nach Sinnlichkeit wieder stärker,
und so arrangierten sie sich mit ihrer "neuen Situation" und ihr Liebesleben
erlebte einen zweiten Frühling. Nachdem sie sich zwei weitere Jahre so
vergnügt hatten, bekamen sie aber ein schlechtes Gewissen bei der Sache, und
so entschlossen sie sich schließlich die Brünette zu beerdigen!
Der Unteroffizier beim Stubenapell: "Mein Gott, was stinkt denn hier bei Euch so grausig?"
Meldet der Stubenälteste: "Ein Wachtmeister und zehn Kanoniere, Herr Unteroffizier!!!"
Ein Kannibale sitzt mit seinem Sohn im Straßengraben und haben fürchterlichen Hunger.
Da kommt eine dicke Frau vorbei. Sagt der Junge: "Papa, die da fressen wir jetzt!"
Darauf antwortet der Vater: "Nein, mein Sohn, die ist viel zu fett. Das ist schlecht für die Leber."
Danach kommt eine spindeldürre Frau. Sagt der Junge: "Aber Papa, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. Die ist so dürr, da beißen wir uns ja die Zähne aus."
Als drittes kommt eine bildhübsche, schlanke und junge Frau den Weg entlang.
Sagt der Junge: "Aber Papa, die da, die fressen wir jetzt!"
Darauf der Vater: "Nein, mein Sohn. Die nehmen wir mit nach Hause und fressen die Mutti!"